On approximation to a mapping function by polynomials.

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\(G\) sei ein beschränktes, einfach zusammenhängendes Gebiet, \(F\) sein Rand und \(f(z)\) eine analytische Funktion, die die konforme Abbildung von \(G\) auf den Einheitskreis vermittelt. \textit{J.L.Walsh} hat die Frage gestellt, unter welchen Bedingungen die Funktion \(f(z)\) in eine Polynomreihe \[ \sum _{n=0}^{\infty } P_n (z) \] entwickelt werden kann, die in \(G\) gleichmäßig konvergiert. Verf. beweist den folgenden Satz: Dafür, daß \(f(z)\) stetig in \(G+F\) ist und in eine solche Reihe entwickelt werden kann, ist notwendig und hinreichend, daß jeder Punkt von \(F\) einfach ist (d. h. einem einzigen Primende angehört), und daß \(F\) der Rand eines \(z = \infty \) enthaltenden Gebietes ist. Wenn \(F\) der Rand eines endlichen von \(G\) verschiedenen Gebietes \(R\) ist, so ist \(f(z)\) in eine Reihe \[ \sum _{n=0}^{\infty } P_n \left ( \frac {1}{z - \alpha } \right ) \] entwickelbar, wo \(\alpha \) ein Punkt von \(R\) ist. Die Beweise stützen sich auf Resultate einer bekannten Arbeit von \textit{Carathéodory} (Math. Ann. 73 (1913), 323-370; F. d. M. 44, 757 (JFM 44.0757.*)).












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