On a property connecting the ^2-measure of discrepancy with the method of maximum likelihood.
On a property connecting the \(\chi ^2\)-measure of discrepancy with the method of maximum likelihood.
Wenn eine Häufigskeitsfunktion \( r\) Parameter \(\theta _i\) enthält, die durch eine Probe abgeschätz werden, die in \(s\) Klassenhäufigkeiten unterteilt ist, so dient der Koeffizient \(\chi ^2\) zur Beurteiligung, ob die Übereinstimmung von beobachteten und theoretischen Klassenhäufigkeiten befriedigen ist. Verf. zeigt, daß \(\chi ^2\) die Summe zweier quadratischer Funktionen ist, deren eine (für endliche Proben) nur verschwindet, wenn die Schätzung der \(\theta _i\) nach der Methode der ``Maximum liklihood geschieht, während die andere nach der typischen \(\chi ^2\)-Verteilung mit \(s-r-1\) Freiheitsgraden verteilt ist.
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