Solution of a mechancial problem.

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Beide Arbeiten (siehe auch JFM 01.0078.02) enthalten Theile eines Totalproblems, welches im Anfang der letztern folgendermassen bezeichnet wird: Eine Anzahl materieller Punkte bewegt sich unter dem Einflusse von Kräften, für die eine Kräftefunktion existirt. Es ist die Wahrscheinlichkeit zu finden, dass sich jeder derselben durch ein bestimmtes Raumelement mit einer bestimmten Geschwindigkeit und Geschwindigkeitsrichtung bewegt. Die erste Arbeit behandelt eine Reihe vorbereitender Aufgaben, betreffend den Bewegungszustand eines Systems von Atomen nach Eintritt des Gleichgewichts unter der Annahme, dass die Atome nur in grosser Nähe auf einander Wirkung üben. Unter Gleichgewicht wird der Zustand verstanden, wo jede Veränderung in umgekehrter Ordnung gleiche Wahrscheinlichkeit hat. Die erste Aufgabe beschränkt die Bewegung auf die Ebene und setzt gleiche Massen und Kräfte der Atome voraus. Es ergiebt sich, dass die Wahrscheinlichkeit einer Geschwindigkeit eines Atoms zwischen \(c\) und \(c+\partial c\) \[ = bce^{\frac{1}{2} bc^2}\partial c \] ist, wo \(b\) unbestimmt bleibt, weil über die anfänglichen Geschwindigkeiten nichts festgesetzt ist. Die zweite Aufgabe lässt die Atome längs einer Geraden sich bewegen unter Anziehung eines festen Punkts gegen alle mit einem Potential \(\chi(x)+A\). Die Summe der Zeiten, während welcher in der Zeiteinheit die nach jenem Zusammenstoss geänderte Constante \(A\) zwischen \(A\) und \(A+\partial A\), und der Abstand \(x\) zwischen \(x\) und \(x+\partial x\) liegt, ist \[ =\frac{Be^{-hA}}{C}\;\partial A\,\partial x, \] wo \(C\) die Geschwindigkeit des betreffenden Atoms ist. Dieselbe Aufgabe wird dann für beliebig gerichtete Bewegung gelöst. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Atom innerhalb des Raumelements liegt, ist proportional \[ e^{h\chi(r)}\partial s. \] Die vierte und fünfte Aufgabe berücksichtigen die besondere gegenseitige Einwirkung der Atome. In der sechsten wird ein System von Punkten unter gegenseitiger Einwirkung in grosser Nähe ohne weit wirkendes Centrum angenommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass unter \(n+1\) Punkten beliebige \(n\) eine lebendige Kraft zwischen \(k_1\) und \(k_1+\partial k_1\), \(k_2\) und \(k_2+\partial k_2\) etc. \(k_n\) und \(k_n+\partial k_n\) haben, erweist sich \[ =h\partial k_1\,\partial k_2\dots\partial k_n, \] die des letzten ist durch die übrigen bestimmt. Die Wahrscheinlichkeit einer lebendigen Kraft \(k\) für einen beliebigen von unendlich vielen Punkten ist \[ =\frac {1}{\kappa}\;e^{-\frac{k}{\kappa}}\partial k, \] wo \(\kappa\) die mittlere lebendige Kraft bezeichnet. Das Gleiche ergiebt sich, wenn die Bewegung zwischen Wänden stattfindet. Es sollen ausser den unter sich wirkenden Atomen eine Anzahl ohne gegenseitige Wirkung jedes von einem besondern festen Punkte angezogen sein. Die mittlere lebendige Kraft aller Punkte ist gleich. Als allgemeinste Aufgabe wird die aufgestellt, welche ein System von Atomen unter gegenseitiger und von festen Centris ausgeübter Anziehung voraussetzt. Die Wahrscheinlichkeit, dass jedes Atom nach Eintritt des Gleichgewichts der lebendigen Kraft die Geschwindigkeit, nach Grösse und Richtung geometrisch dargestellt, von jedem Atom ausser einem in einem gegebenen Raumelement, und der Endpunkt der darstellenden Linie auf gegebenem Flächenelement liegt, ist gleich dem Product aller dieser Elemente dividirt durch die Geschwindigkeit jenes letzten Atoms. Als specielle Folterung ergiebt sich, dass die mittlere lebendige Kraft eines Gasatoms gleich der progressiven Bewegung eines Molecüls ist. In der zweiten Schrift wird eine Anwendung der Principien auf den besondern Fall gemacht, dass die Atome von festen Punkten angezogen und von festen Linien reflectirt werden. Es wird zuerst eine specielle Kräftefunction und eine reflectirende Gerade angenommen, nachher aber gezeigt, dass die Specialisirung von keinem Einfluss ist, vielmehr allgemein jede Geschwindigkeit und Richtung gleich wahrscheinlich bleibt.












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