Some notes on trigonometric interpolation.

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Die Formeln für die Koeffizienten der trigonometrischen Interpolationsformeln \[ a_k=\frac1{\pi}\sum_1^m f(x_i)\cos(\varkappa x_i)\varDelta x \quad\text{und}\quad b_k=\frac1{\pi}\sum_1^m f(x_i)\sin(\varkappa x_i)\varDelta x, \] wo \(\varDelta x=2\pi/m\) ist, geben bei Funktionen der Periode \(2\pi\) nicht nur eine Näherung der Fourierkoeffizienten im Sinne der Rechtecksformel, sondern der Trapezformel der numerischen Quadratur. Bei geraden \(m\) sind sie ferner das arithmetische Mittel der Werte, die man durch zweimalige Anwendung der Simpsonschen Regel erhält, einmal mit \(x=0\), dann mit \(x= 2\pi/m\) beginnend; bei ungeradem \(m\) erhält man die obigen Werte sofort durch Anwendung der Simpsonschen Regel auf das doppelte Intervall von 0 bis \(4\pi\). Ähnliche Sätze gelten für Quadraturformeln höherer Ordnung. Die Näherungswerte sind aber nur gut, wenn \(m\) groß gegen \(\varkappa\) ist. Zum Schluß wird der Beweis folgenden Satzes kurz angedeutet: ``Bei positivem ganzen \(p\) wird \[ \begin{aligned} \varphi_p(x)=\frac12a_{0p}&+a_{1p}\cos x\cdots+a_{pp}\cos px\\ &+b_{1p}\sin x\cdots+b_{pp}\sin px, \end{aligned} \] wo \[ a_{kp}=\frac{2}{m_p}\sum_{i=1}^{m_p}f(x_i)\cos kx_i;\quad b_{kp}=\frac{2}{m_p}\sum_{i=1}^{m_p}f(x_i)\sin kx_i;\quad x_i=\frac{2i\pi}{m_p} \] ist, wenn \(m_p > 2p + 1\) ist, gleichmäßig gegen \(f(x)\) mit wachsendem \(p\) konvergieren, wenn \(|f(x_2) - f(x_1)| \log|x_2-x_1|\) gleichmäßig gegen Null konvergiert, falls sich \(x_2-x_1\) der Null nähert.












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