Some recent developments in the calculus of variations

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Nach einem kurzen Überblick über die die zweite Variation betreffenden Arbeiten von Legendre, Jacobi, Clebsch, Mayer, v. Escherich und Hahn entwickelt der Verf. seine eigene Methode, durch Betrachtung der zweiten Variation die notwendigen Bedingungen von Legendre und Jacobi zu gewinnen, und die darin besteht, die zweite Variation selbst als ein zu einem Minimum zu machendes integral aufzufassen. Wendet man insbesondere auf dieses Integral die Weierstraß'schen Methoden an, so erhält man ganz von selbst die Jacobische bzw. Clebsch- v. Escherichsche Transformation der zweiten Variation.












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