Some theorems in the tensor calculus.

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In einem \(n\)-dimensionalen \textit{euklidischen} Raum sei \(\varOmega\) das Quadrat der (längs einer geodätischen Linie gemessenen) Entfernung zwischen einem variablen und einem festen Punkt. Verf. beweist dann einige Formeln, die in beliebigen Koordinaten zwischen den kovarianten Ableitungen von \(\varOmega\) und von einem beliebigen Tensor bestehen. Insbesondere beschäftigt er sich mit den Eigenschaften homogener Tensoren, die folgendermaßen definiert werden: Ein Tensor \(T^{\alpha_1\alpha_2\cdots \alpha_r}_{\beta_1\beta_2\cdots \beta_{s}}\) heißt homogen vom Grade \(m\), wenn \[ g^{\lambda\mu}\varOmega_\lambda T^{\alpha_1\alpha_2\cdots \alpha_r}_{\beta_1\beta_2\cdots \beta_{s, \mu}}= 2m T^{\alpha_1\alpha_2\cdots \alpha_r}_{\beta_1\beta_2\cdots \beta_s} \] ist.












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