Contributions to the analytical theory of numbers. II. (Q2616893)
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scientific article
Language | Label | Description | Also known as |
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English | Contributions to the analytical theory of numbers. II. |
scientific article |
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Contributions to the analytical theory of numbers. II. (English)
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1934
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Es sei \(r_{s,k}(n)\) die Anzahl der Darstellungen der natürlichen Zahl \(n\) in der Gestalt \[ n=h_1^k+h_2^k+\cdots +h_s^k, \] wo die \(h_i\) natürliche Zahlen sind. \textit{Hardy} und \textit{Littlewood} haben in ihren Arbeiten über das \textit{Waring}sche Problem die Vermutung ausgesprochen, daß\^^M \[ r_{k,k}(n)=O(n^\varepsilon ) \] für jedes \(\varepsilon >0\). Verf. zeigt jetzt, daß\^^M 1. \[ r_{3,3}(n)=\Omega \left (\frac {\log n}{\log \log n}\right ); \] 2. \[ r_{3,4}(n)=\Omega \left (\frac {\log n}{\log \log n}\right ) ; \] 3. Die Anzahl der Darstellungen einer natürlichen Zahl \(n\) in der Gestalt \[ n=x^3+ky^3 \qquad (x>0,y>0,\text{ganz}) \tag{1} \] (wo \(k\) eine gegebene ganze, positive oder negative Zahl ist), ist \[ \Omega (\log \log n). \tag{2} \] Das letztere Resultat ist interessant, weil die Anzahl der Lösungen von (1) für festes \(n\) nach dem \textit{Thue-Siegel}schen Satze endlich ist. Nach (2) ist sie also für wachsendes \(n\) sicher nicht beschränkt. Die vom Verf. zum Beweise benutzten Methoden beruhen auf gewissen Identitäten und sind also sehr speziell. Die erste Behauptung des Verf. beruht z. B. auf der Existenz dreier rationaler Funktionen \(g_1(t), g_2(t)\) und \(g_3(t)\) mit der Eigenschaft \[ (g_1(t))^3+(g_2(t))^3+(g_3(t))^3=72 \] Die zweite und dritte Behauptung werden mit Hilfe von ähnlichen Identitäten bewiesen.
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