Sur les quantités complexes.

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Bedeuten \[ \begin{aligned} &(\alpha_1^{(1)},\alpha_2^{(1)},\cdots,\alpha_n^{(1)}\\ &\cdots\\ &(\alpha_1^{(p)},\alpha_2^{(p)},\dots,\alpha_n^{(p)})\end{aligned} \] \(p(>n)\) Punkte des \(n\)-dimensionalen Raumes, so wird gefragt, wann sich ein diese Punkte enthaltendes parallelepipedisches Punktgitter aufbauen läßt, das im Raum nicht überall dicht liegt. Da der Fall, wo alle \(n\)-reihigen Determinanten des obigen Schemas verschwinden, trivial ist, sei die aus den ersten \(n\) Zeilen gebildete Determinante \(\Delta-0\). \(\Delta_i^j\) entstehe aus \(\Delta\) dadurch, daß man die \(i\)-te Zeile durch die \(j\)-te ersetzt. Die gesuchte notwendige und hinreichende Bedingung besteht dann in der Gültigkeit von \(p-n\) Relationen \[ C_1\Delta_1^3+C_2\Delta_2^3+\cdots+C_n\Delta_n^3=C_3\Delta\quad [s=n+1,\dots,p] \] mit rationalen \(n\) Koeffizienten \(C_1,C_2,\dots,C_p\) (die nicht sämtlich verschwinden).












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