The early history of the hypergeometric function

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Da sich die Bemerkungen über die Frühgeschichte der Hypergeometrischen Funktion F(a,b;c;x) in den Lehrbüchern und Monographien meist auf wenige Hinweise und einige Resultate Eulers beschränken, bevor sich die Autoren den grundlegenden Arbeiten von Gauss, Kummer, Riemann und anderen zuwenden, ist es die Absicht dieses Aufsatzes, auf die weniger bekannten Beiträge der Entwicklung bis zu Gauss aufmerksam zu machen. Zunächst werden die Interpolationsergebnisse von Wallis vorgestellt und das daran anschließende Quadraturverfahren Newtons gestreift. Sie waren Ausgangspunkt für Untersuchungen Stirlings, der u.a. die Integraldarstellung der Beta-Funktion zur Interpolation heranzog. Aus Eulers Schaffen werden verschiedene Darstellungen der Fakultät und ihrer Verallgemeinerung \(a(a+b)(a+2b)...(a+(n-1)b)\) vorgestellt (womit der Übergang zu einer hypergeometrischen Folge gegeben ist) sowie seine Beiträge von 1778, Transformationen, Integraldarstellungen, Differentialgleichungen der Hypergeometrischen oder verwandter Funktionen beschrieben. Die beiden letzten Abschnitte sind Pfaff und Gauss gewidmet. Pfaff, der hier als Lehrer von Gauss bezeichnet wird, knüpfte an Eulers Methoden an, wobei er eine lineare Differentialgleichung 2. Ordnung als Ausgangspunkt wählte und die als Lösung auftretenden Potenzreihen als hypergeometrisch bezeichnete. Eine Fülle von Formeln (leider enthält die Definition von F(a,b;c;x) in der ersten Formel zwei Druckfehler) dokumentiert den Erkenntnisfortschritt von der Mitte des 17. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts.











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