The electrical conductivity of stellar matter.
Die elektrische Leitfähigkeit der stellaren Materie ist von Interesse in Verbindung mit der Theorie des magnetischen Feldes der Sonne. Mit Ausnahme vielleicht der dichtesten Teile von Zwergsternen scheint es berechtigt, sie mit Hilfe der klassischen kinetischen Gastheorie zu berechnen. Bezüglich der Auswertung einiger dabei auftretender Integrale verweist Verf. auf seine frühere Arbeit: ``Diffusion and viscosity in giant stars (Monthly Notices 82 (1922), 292-297). Verf. bemerkt, daß die verfeinerte Behandlung, die \textit{E. Persico} in Monthly Notices 86 (1926), 93-98 unter Benutzung einer von \textit{A. S. Eddington} angeregten Modifikation der \textit{Debye-Hückel}schen Theorie gegeben hat, die Brauchbarkeit seines einfacheren Verfahrens in der oben genannten Arbeit ergeben habe.
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