The estimation of factor loadings by the method of maximum likelihood.
Verf. zieht das maximum likelihood Prinzip heran, um die Koeffizienten zu schätzen, mit denen bei Intelligenzprüfungen die angenommenen Faktoren zu multiplizieren sind. Zur Durchrechnung wird eine schrittweise Hypothesenrechnung notwendig, deren Konvergenz Verf. nicht zu beweisen vermag, wenn sie auch in einem ganz einfachen Zahlenbeispiel befriedigt. Für den Fall eines umfangreichen Materials wird eine Probe dafür angegeben, ob die angenommene Anzahl der Faktoren ausreicht oder nicht. Der positive Beitrag des Verf. beschränkt sich ganz auf die mathematische Seite der Theorie, in bezug auf die praktischen Folgerungen auf psychologischem Gebiete ist er bemerkenswert skeptisch eingestellt.
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