The potential of a circular cylinder between two infinite planes.

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In ebener Form lautet das Problem: Es ist eine Potentialfunktion \(V\) zu finden, die auf den Geraden \(x = \pm c\) verschwindet und auf dem Kreise \(r = a < c\) eine Wertfolge \(f(\theta)\) annimmt. Die erste Forderung wird durch eine Folge von Funktionen \(V_0\), \(V_{2n}(r, \theta)\) erfüllt, die als Realteil einer Summe von logarithmischen Potentialen und deren Ableitungen dargestellt werden. Kennt man die \textit{Fourier}entwicklung von \(f(\theta)\), so sind im Ansatz \(V = C_0V_0 + \varSigma C_{2n}V_{2n}\) die Konstanten zu bestimmen. Diese Bestimmung wird im Sonderfall \(f(\theta) \equiv 1\) explicite durchgeführt; sie erfordert ein Verfahren sukzessiver Näherungen, dessen Konvergenz Verf. für \(\dfrac ac < 0,78\) beweist, obwohl sie für \(\dfrac ac < 1\) wahrscheinlich ist. Die Kapazität pro Längeneinheit des Kreiszylinders ist dann \(2\pi C_0 \times\) \ physikalischen Konstanten und wird für die verschiedenen Werte von \(\dfrac ac\) zahlenmäßig angegeben.












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