The theory of complex spectra.
In dieser wichtigen Arbeit werden die Klassifikation und die Termwerte der Atommultipletts ohne Gruppentheorie behandelt. Spin und \textit{Pauli}prinzip werden von vornherein eingeführt, indem als erste Näherung der Wellenfunktion eine Determinante von Wellenfunktionen der Elektronen in einem gemeinsamen Zentralfeld mit den Quantenzahlen \(n\), \(l\), \(m_l\), \(m_s\) genommen wird. Die Termwerte sind dann aus der Matrix der Energie mit Wechselwirkung, bezogen auf diese asymmetrischen Wellenfunktionen, zu ermitteln, wobei nur die Elemente mit gleichen \(n\) und \(l\) sowie gleichen \(\sum m_l\) und \(\sum m_s\) eine Rolle spielen. Die Eigenwerte zerfallen in Multipletts, und sie können in den meisten Fällen ohne Reduktion auf die Diagonalform ermittelt werden, indem man die Invarianz der Spuren benutzt. Die Theorie wird auf verschiedene Fälle angewandt. Es zeigt sich, daß die Regel von \textit{Hund}, wonach die Terme mit großem \(L\) und \(S\) die tiefsten sind, im allgemeinen nicht richtig ist.
- Optimization models and approaches for strongly correlated electrons systems
- Closed-form representations of the exchange integral over hydrogenic orbitals
- Thermal evolution of quantum steering, Bell nonlocality, and entropic uncertainty in a Heitler-London coupled spin system
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- Closed-form representations of the Coulomb integral over hydrogenic orbitals
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