The two centre problem in wave mechanics.

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Bei der \textit{Schrödinger}-Gleichung für ein Elektron, das die Abstände \(r_1\), \(r_2\) von zwei festen im Abstand \(R\) voneinander befindlichen Kernen mit den Ladungen \(N_1\) und \(N_2\) hat, werden in üblicher Weise Koordinaten \(\lambda\), \(\mu\) durch \(R\lambda=r_1 + r_2\), \(R\mu=r_1- r_2\) eingeführt, in denen die \textit{Schrödinger}-Gleichung separierbar ist. Mittels einer Kettenbruchmethode werden im Fall gleicher Ladungen der Kerne \((N_1=N_2)\) bekannte Resultate auf neuem Wege abgeleitet und im Falle ungleicher Ladungen der Kerne für die Grenzfälle, daß entweder \(p\) und \(R\) beide groß oder beide klein sind (\(R\) im Vergleich etwa zu \(r_1\)), Näherungswerte für die Separationskonstante \(A(\mu)\) aufgestellt; dabei hängt \(p\) mit der Energie \(E\) zusammen durch \[ p^2=-\frac14R^2\left(E-\frac{2N_1N_2}{R}\right). \] (IV 11.)












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