Theory of vector valued set functions.

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1. \(\mathfrak H\) sei ein abstrakter \textit{Hilbert}scher Raum und \(\{f_\nu \}\) eine Folge von Elementen aus \(\mathfrak H\). Wenn es ein \(f\) aus \(\mathfrak H\) gibt, so daß\ \(\underset {\nu -\infty } \lim \|f_\nu -f\|=0\), so konvergiert \(\{f_\nu \}\) stark gegen \(f\), symbolisch: \[ \underset {\nu -\infty } {[\lim ]}f_\nu =f. \] Damit ist auch die starke Konvergenz von Reihem erklärt, symbolisch \[ f[=]\sum \limits _\nu a_\nu f_\nu. \] Am wichtigsten unter diesen Reihen ist die Entwicklung eines beliebigen Elementes \(f\) nach einem vollständigen Orthogonalsystem \(\{g_\nu \}\) in \(\mathfrak H\): \[ f[=]\sum \limits _\nu (f,g_\nu )g_\nu. \] Problem I: Kann man dies zu einem Integralausdruck erweitern? 2. \(H\) sei eine selbstadjungierte Transformation. Ist sie vollstetig, so kann man sei in eine Reihe von projizierenden Transformationen entwickeln: \[ \mathbf Hf[=]\sum \limits _\nu \lambda _\nu \mathbf {E_\nu }f, \] wo \(\frac 1{\lambda _\nu }\) die charakteristischen Zahlen von \(\mathbf H\) sind und \(\mathbf {E_\nu }\) die Projektion auf die lineare Mannigfaltigkeit ist, die durch die zu den \(\frac 1{\lambda _\nu }\) gehörigen charakteristischen Elemente von \(H\) aufgespannt wird. Problem II: Kann man diese Entwicklung zu einem Integralausdruck erweitern? 3. In der Arbeit de Verf. ``On kernels and spectra of bounded linear transformations(Journal Hiroshima Univ. (A) 3 (1933), 243-273; F. d. M. \(59_{\text I}\), 410) wurde das Othogonalsystem \(\{\psi _\nu (E)\}\) im Raum der Mengenfunktionen, das die ganze Zahl \(\nu \) zum Parameter hat, verallgemeinert zu dem Othogonalsystem \(\{\varPsi _{(U)}(E)\}\) Integralausdrücke sind. Dann wurde die Auglösung der Identität \(\mathbf E(U)\) als Funktion der Menge \(U\) definiert und bewiesen, daß\ eine beschränkte, selbstadjungierte Transformation \(\mathbf H\) so dargestellt werden kann: \[ \mathbf H\varPhi (E)=\int \lambda d_{U}\mathbf E(U)\varPhi (E). \] Die Elemente \[ \mathbf E(U)\varPhi (E)=\varPsi _{(U)}(E) \] bilden ein Orthogonalsystem. 4. So zeigte es sich, daß\ im Raume der Mengenfunktionen die beiden obigen Probleme eng zusammenhängen. In der gegenwärtigen Arbeit werden sie nun hinsichtlich des abstrakten \textit{Hilbert}schen Raumes betrachtet. Zuerst wird das Orthogonalsystem \(\{\mathfrak q(U)\}\) verallgemeinert, das die Menge \(U\) zum Parameter hat. \(U\) ist dabei eine Menge in einem metrischen Raum. Da \(\mathfrak q(U)\) eine Funktion der Menge \(U\) ist, deren Wert ein Element von \(\mathfrak H\) ist und ein solches als Vektor bezeichnet werden kann, so heißt \(\mathfrak q(U)\) eine vektorwertige Mengenfunktion. - Es wird das Integral einer Punktfunktion hinsichtlich \(\mathfrak q(U)\) definiert. Dann wird das Problem I in dem Sinne gelöst, daß, wenn \(\{\mathfrak q(U)\}\) in \(\mathfrak H\) vollständig ist, jedes Element \(f\) durch den Integralausdruck \[ f=\int \limits _VD_{\sigma (U)}\xi (\lambda )d\mathfrak q(U) \] dargestellt werden kann, wo \[ \xi (U)=(f,\mathfrak q(U)),\quad \sigma (U)=\|\mathfrak q(U)\|^2. \] Es wird weiter die Auflösung der Identität \(\mathbf E(U)\) als Mengenfunktion definiert. \(\mathbf E(U)f\) ist eine vektorwertige Mengenfunktion. Hierüber wird eine Reihe von Sätzen bewiesen. 5. Es wird die durch die Integralform \[ Tf=\int \limits _Vf(\lambda )d\mathbf E(U)f \] dargestellte lineare Transformation betrachtet und die Möglichkeit der Integraldarstellung von selbstadjungierten Transformation diskutiert. So wird das Problem II gelöst und jede selbstadjungierte Transformation \(\mathbf H\) so ausgedrückt: \[ \mathbf Hf=\int \limits _{R_1}\lambda d\mathbf E(U)f, \] wenn \(\int \limits _{R_1}\lambda ^2d\|\mathbf E(U)f\|^2\) endlich ist, wo \(\mathbf E(U)\) eine Auflösung der Identität ist, die im eindimensionalen Raum \(R_1\) definiert ist.












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