A maximum property of affinely regular polygons

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Jede Seite eines konvexen n-Ecks P bildet mit den Verlängerungen der anstossenden Seiten ein Dreieck (im Grenzfall einen unendlichen Halbstreifen) mit Fläche \(t_ i(P)\) \((i=1,...,n)\). Der Autor untersucht das Funktional, das jedem ebenen konvexen n-Eck P das Verhältnis der kleinsten Fläche \(t_ i(P)\) zu seiner Fläche zuordnet: \(G(P)=\min_{i} t_ i(P)/\text{(Fläche} (P)).\) Für \(n>4\) hat \(G(P)\) in der Klasse \({\mathcal P}_ n\) aller n-Ecke ein Maximum, und für jedes das Maximum realisierende P ist \(t_ 1(P)= t_ 2(P)=...= t_ n(P)\). Der Autor vermutet, und beweist für \(n=5\) und 6, dass die regulären n-Ecke das Maximum realisieren. Da G affininvariant ist, ist die Lösung natürlich nicht einzig. Anwendung: Wenn zwei ebene konvexe Körper H, K bezüglich \(n>2\) Richtungen die gleichen Steiner-Symmetrisierten haben, dann kann ihre symmetrische Differenz \(H\Delta\) K nicht zu gross sein; in der Tat ist \[ \text{Flache} (H\Delta K)/(\text{Fläche} (H\cap K))\leq 2n \max \{G(P)| P\in {\mathcal P}_{2n}\}. \]











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