Difference sets and ovals.

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Ein Paar \((\pi,\pi ')\) heißt Doppelebene, wenn \(\pi\) und \(\pi '\) projektive Ebenen mit derselben Punktmenge und die Geraden von \(\pi\) (von \(\pi ')\) Ovale von \(\pi '\) (von \(\pi)\) sind. Beispiele von Doppelebenen gewinnt man aus den Singer-Ebenen; das sind projektive Ebenen mit transitiver abelscher Kollineationsgruppe [\textit{J. Singer}, Trans. Am. Math. Soc. 43, 377-385 (1938; Zbl 0019.00502)]: Sei \((P,+)\) eine abelsche Gruppe und D eine Differenzmenge zu P, so ist \(\pi:=(P,\{D+p| p\in P\},\in)\) eine Singer-Ebene und umgekehrt. Setzt man \(\pi ':=(P,\{- D+p| p\in P\},\in),\) so ist \((\pi,\pi ')\) eine Doppelebene (Singer- Doppelebene), in der die Ovale zu den Geraden von \(\pi '\) (und entsprechend von \(\pi)\) sogar Kegelschnitte sind. Verf. kennzeichnet durch Schließungsaussagen (Konfigurationen, in denen Geraden und Ovale vorkommen) diejenigen Doppelebenen, die Singer-Doppelebenen sind: Zunächst wird in einer beliebigen Doppelebene \((\pi,\pi ')\) auf der Punktmenge P auf natürliche Weise eine Addition eingeführt, so daß \((P,+)\) eine Loop wird, in der Links- und Rechtsinverse übereinstimmen. Danach wird eine geometrische Kennzeichnung für die Kommutativität und schließlich eine für Kommutativität und Assoziativität von \(+\) hergeleitet.











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