Dissertation on the substitutions.

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In einer früheren Arbeit (F. d. M. III. 46, JFM 03.0046.01) hatte Herr Jordan eine obere Grenze für den Grad einer primitiven Gruppe aufgestellt, welche eine Substitution von bestimmter Ordnung enthält. Hier wird der allgemeine Fall auf den zurückgeführt, dass die Ordnung eine Primzahl ist. Die obere Grenze hängt dann nicht von dieser Zahl selbst, sondern nur von der Anzahl der Cyclen ab; ist jene Ordnung \(=p\), und diese Anzahl \(=q\), so kann man 2 Functionen derart bestimmen, dass \(pq+\varphi(q)\) die gesuchte Grenze ist, sobald \(p>F(q)\) wird. Hieraus ergiebt sich eine neue Ableitung für die Grenze der Transitivität von Gruppen. ``Ist \(p\) eine ungrade Primzahl, so kann eine Gruppe vom Grade \(p+k\) höchstens \(k\)-fach transitiv sein, wenn \(k>2\) ist und jene Gruppe die alternirende nicht enthält. ``Ist \(p\) eine ungrade Primzahl, \(q\) relativ prim zu \(p\) und \(p^m<q<p^{m+1}\), so kann eine Gruppe vom Grade \(p^nq+k\) (welche die alternirende nicht enthält) höchstens \(k\)-fach transitiv sein, sofern nicht \(k<5\) oder \(k\overset{=} < q\), oder sofern nicht eine in der linearen Gruppe vom Grade \(p^{m+n}\) enthaltene Gruppe besteht, welche mit einer anderen, der alternirenden vom Grade \(k\) isomorphen, zusammengesetzt ist.












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