General theorems on substitutions.

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Die drei Theoreme lauten: 1) Zwei Substitutionsgruppen heissen isomorph, wenn jede Substitution der einen einer einzigen Substitution der andern, und jedes Product zweier Substitutionen dem Product der analogen Substitutionen entspricht: Ist nun \(G\) eine Gruppe von Substitutionen zwischen \(x_{1},x_{2},\dots,x_{\mu}\), ferner \(F\) eine rationale Function derselben Buchstaben, sind \(F_{1},F_{2},\dots,F_{\nu}\) deren Transformirte nach Ausführung der Substitutionsgruppe \(G\); dann transformirt die Substitutionsgruppe \(G\), auf die Functionen \(F_{1},\dots\) angewandt, die eine in die andere und ist von der gleichen Wirkung mit einer Substitutionengruppe zwischen den \(\nu\) Functionen \(F_{1},\dots\). Diese neuen Substitutionen bilden dann eine transitive Gruppe, die isomorph mit \(G\) ist. Umgekehrt lässt sich jede transitive und isomorphe Gruppe nach dem bezeichneten Verfahren bilden. 2) Sei \(n\) eine ganze Zahl; dann haben die Functionen von \(k\) Buchstaben, welche in Bezug auf \(k-n\) Buchstaben symmetrisch oder alternirt sind, weniger verschiedene Werthe, als die, welche die Eigenschaft nicht haben. Ausnahmen kommen vor für kleine \(k.\) Der wichtigste Fall des Theorems ist \(k=1,\) behandelt von Bertrand 1845. Setzt man \(k=2,\) so erhält man einen Satz von Serret. 3) Eine Substitutionsgruppo \(G\) zwischen \(n+\nu\) Buchstaben, welche die alternirte Gruppe nicht enthält, kann nur \(\nu\) mal \((\nu>12)\) transitiv sein, wenn \[ 1.2\ldots(\nu -1)<n^{\alpha} \] oder wenn gleichzeitig \[ \frac{1.2\ldots\nu}{2}<n^{\prime\alpha'};\;\;n'<n-1 \] (wo \(\alpha,\alpha'\) die Anzahl der Primfactoren von \(n+1,\;n'+1\) bezeichnen) oder \[ \frac{\nu(\nu -1)}{2}\overset {=} < n \] oder \[ \left(\frac{2\nu -3}{q}-1\right)\nu\overset {=} < n \] (wo \(q\) die nächst grössere Primzahl von \(\frac{n}{\nu}\) ist). Ist \(\nu\) sehr gross, so giebt die letzte Ungleichung als Grenze von \(n\) den kleisten asymptotischen Werh; nämlich nahezu \(\sqrt{2\nu^{3}}.\) Für \(7<\nu\overset {=} < 12\) ist \(n\overset {=} > 3\nu;\) für \(4<\nu\overset {=} > 7,\) ist \(n\overset {=} < 2\nu;\) ist \(\nu\overset {=} < 4,\) so hat man \(n\overset {=} > \nu\) nach einem Theorem von Mathieu.












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