The automorphic transformations of the binary quartic. (Q1482856)

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scientific article; zbMATH DE number 2628854
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    English
    The automorphic transformations of the binary quartic.
    scientific article; zbMATH DE number 2628854

      Statements

      The automorphic transformations of the binary quartic. (English)
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      1911
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      Die in Rede stehenden linearen Transformationen sind schon vielfach untersucht worden; sie bilden Gruppen, die holoedrisch isomorph sind mit gewissen Substitutionsgruppen von vier Elementen, und haben nach \textit{F. Klein} [Vorlesungen über das Ikosaeder und die Auflösung der Gleichungen vom fünften Grade. Leipzig: Teubner (1884; JFM 16.0061.01)] mittels der regulären Polyeder eine instruktive geometrische Deutung erfahren. Bei ihrer analytischen Darstellung ist man indessen immer von einer kanonischen Gestalt der binären Form 4. Grades \(f\) ausgegangen; hier soll \(f\) allgemein zugrunde gelegt werden. Es bedeute \((ABCD)\) ein bestimmtes Dv. von vier Elementen, so haben immer, je nachdem das Dv. ein allgemeines oder ein harmonisches oder ein äquianharmonisches ist, 4 resp. 8 resp. 12 der 24 Ausdrücke des Dv. denselben Wert. Die drei entsprechenden Permutationsgruppen \(G_4,G_8,G_{12}\) heißen die Vierergruppe, die Diedergruppe, die Tetraedergruppe. Seien \(\gamma_0,\dots,\gamma_3\) die Substitutionen von \(G_4\), so entsteht hieraus die \(G_8\) durch Adjunktion der Transposition \(\sigma=(AB)\), und die \(G_{12}\) durch Adjunktion der zirkularen Substitution \(\tau=(ABC)\). Die Transformationen werden hier in dem Sinne betrachtet, daß sie die Form \(f\) bis auf einen konstanten Faktor in sich selbst überführen. \textit{E. Study} [Am. J. Math. 17, 185--215 (1895; JFM 26.0143.01)] hat zu dem Behuf alle irrationalen Kovarianten von \(f\) aufgestellt und mit ihrer Hülfe die Transformationen der \(G_4\) dargestellt. Sein Verfahren wird hier auf die \(G_8\) und \(G_{12}\) ausgedehnt. Besteht das volle System von \(f\) aus den Bildungen \(f,h,t,g_2,g_3\), so wird die kubische Resolvente: \(4e^3-g_2e- g_3=0\), mit den Wurzeln \(e_\lambda,e_\mu,e_\nu\). Die drei Formen \(h+e_\lambda f\) usw. sind Quadrate und die Faktoren von \(t^2\). Weiter lassen sich die drei quadratischen Faktoren \(l,m,n\) von \(t\) selbst in der Gestalt schreiben \(l=\frac{\sqrt{-h- e_\lambda f}}{\sqrt{e_\nu-e_\lambda}\cdot\sqrt{e_\lambda-e_\mu}}\) usw. Mittels der \(l,m,n\) wird \(f\) (auf drei Arten) in quadratische Faktoren zerlegt und darüber hinaus mittels der In- und Kovarianten der \(l,m,n\) in lineare Faktoren. Die bezüglichen Transformationen der \(G_4\) gestatten die einfache symbolische Darstellung: \[ \gamma_0=(xy),\gamma_1=(lx)(ly),\gamma_2=(mx)(my),\gamma_3=(nx)( ny). \] Weiter gelangt man so zur \(G_8\) und \(G_{12}\), es wird z. B. \[ \sigma\gamma_0=(mx)(my)+(nx)(ny), \] \[ \tau\gamma_0=-(lx)(ly)-(mx)(my)-(nx)(ny)+(xy), \] \[ -\frac12\tau^2\gamma_0=(lx)(ly)+(mx)(my)+(nx)(ny)+(xy). \] Die entsprechenden Invarianten der acht Transformationen \(\tau\gamma_i,-\frac12\tau^2\gamma_i\,(i=0,1,2,3)\) haben denselben Wert; die Transformationen \(\tau\gamma_i\) sind alle von der Periode Drei.
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      double ratio
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      Doppelverhältnis (Dv.)
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      substitution groups
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      decomposition of quartic into factors
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      transformations for the general case
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      harmonic case
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      Identifiers