Sur les propriétés qui, pour les fonctions d'une variable hypercomplexe, correspondent à la monogénéité. (Q1493967)

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scientific article; zbMATH DE number 2644170
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    Sur les propriétés qui, pour les fonctions d'une variable hypercomplexe, correspondent à la monogénéité.
    scientific article; zbMATH DE number 2644170

      Statements

      Sur les propriétés qui, pour les fonctions d'une variable hypercomplexe, correspondent à la monogénéité. (English)
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      1907
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      \textit{Scheffers} hatte im Jahre 1893 (nicht, wie \textit{Autonne} schreibt, im Jahre 1903) die Frage gestellt, ob es im Gebiete der Funktionen einer hyperkomplexen Größe \(\varepsilon_{1}x_{1}+\varepsilon_{2}x_{2}+\cdots+\varepsilon_{n}x_{n}\) ein Analogon zu den monogenen Funktionen einer gewöhnlichen komplexen Veränderlichen gebe, und erkannt, daß\ die Monogeneität an die Bedingung gebunden ist, daß\ die Gleichung \(uy=yv\) in dem betrachteten Zahlensystem nach \(v\) oder \(u\) auflösbar ist, wenn \(y\) und \(u\) oder \(y\) und \(v\) beliebig gegebene Zahlen des Systems sind; falls das Zahlensystem einen Modul besitzt, besagt diese Bedingung, daß\ die Multiplikation kommutativ sein muß. Soll sich auch die Integration ausführen lassen, so muß\ die Multiplikation assoziativ sein, d. h. es müssen die formalen Gesetze der Addition und Multiplikation mit denen, die im Gebiete der gewöhnlichen komplexen Zahlen gelten, vollständig übereinstimmen. Vgl. F. d. M. 25, 667-669, 1893, JFM 25.0667.03. \textit{Autonne} untersucht in der vorliegenden Abhandlung, was aus der Monogenität wird, wenn man ein Zahlensystem mit \(r^{2}\) Einheiten hat, dem, wie bei den Quaternionen, eine einfache Gruppe zugehört, und das daher keine kommutative Multiplikation gestattet. In diesem Falle läßt sich das Differential \(dX\) der Funktion \(X\) von \(x\) nicht in der Form \(udx\) darstellen, wo \(u\) wieder eine Funktion von \(x\) bedeutet, und die Frage ist dahin zu stellen, welches die kleinste Zahl \(N\) ist, für die eine Darstellung: \[ dX=u_{1}dx_{1}v_{1}+u_{2}dx_{2}v_{2}+\cdots+u_{N}dx_{N}v_{N} \] existiert. Die Zahl \(N\) heißt der Index oder die Kategorie der Monogeneität. Sie ist eine Invariante des betrachteten Zahlensystems und kann daher zur Einleitung der Funktionen \(X\) von \(x\) dienen. Ist \(N=0\), so ist die Funktion eine Konstante. Ist \(N=1\), so ergeben sich vier wesentlich verschiedene Typen von Funktionen; einer der Typen ist die ganze lineare Funktion von \(x\). \(N\) kann nicht größer als \(n\) sein.
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