Beziehung zwischen Schienenquerschnitt und Schwellenabstand. (Q1531332)

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scientific article; zbMATH DE number 2688611
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    Beziehung zwischen Schienenquerschnitt und Schwellenabstand.
    scientific article; zbMATH DE number 2688611

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      Beziehung zwischen Schienenquerschnitt und Schwellenabstand. (English)
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      1891
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      Um den Zusammenhang zwischen dem Trägheitsmoment \(J\) des Schienenquerschnittes und dem Abstand \(a\) der Querschwellen zu ermitteln, geht der Verfasser aus von der Gleichung für das grösste Biegungsmoment \[ M = \frac{8B+7D}{4B+10D}\;\frac{Ga}{4}, \] welche er in seinem Buche ``Berechnung des Eisenbahn-Oberbaues'' (Ernst u. Korn 1888) abgeleitet hat. Hierin bedeuten \(G\) die der Mitte angreifende Belastung, \(B\) die Grösse \(\frac{6JE}{a^{3}}\) und \(D\) eine Constante, welche von der Bettung abhängt. \(k\) die zulässige Beanspruchung, \(W\) das Widerstandsmoment, so muss sein \[ M\leqq Wk = \tfrac{J}{e}\, k. \] Man erhält also den kleinsten zulässigen Wert von \(J\), indem man in die erste Gleichung für \(B\) und \(M\) die Werte \(\frac{6EJ}{a^{3}}\) und \(\frac{J}{e}\,k\) einsetzt und die so entstehende Gleichung nach \(J\) auflöst. Setzt man den Wert \(\frac{1}{4}\, \frac{Ge}{k}a,\) d. h. den kleinsten Wert, welchen \(J\) für einen frei aufliegenden Balken haben müsste, gleich \(J_{0}\) und die von \(a\) unabhängige Grösse \(\frac{5}{6} \,\frac{Dk}{EGe}\) gleich \(\varphi\), so wird \[ J= J_{0}\{1-\varphi a^{2} + \sqrt{(1-\varphi a^{2})^{2} + \tfrac{7}{5}\, \varphi a^{2} \}}\,. \]
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