Note on a peculiar law of the probability of errors. (Q1539939)

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scientific article; zbMATH DE number 2696060
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    English
    Note on a peculiar law of the probability of errors.
    scientific article; zbMATH DE number 2696060

      Statements

      Note on a peculiar law of the probability of errors. (English)
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      1888
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      Bereits Poisson (1831) und Cauchy (1853) haben darauf aufmerksam gemacht, dass die allgemeine Theorie des Durchschnitts unanwendbar wird in dem Fall, dass die Wahrscheinlichkeit eines Fehlers, der in den Grenzen \(x\) und \(x+dx\) liegt, durch \[ \frac {k} {\pi}\;\frac {dx} {k^2+x^2} \] ausgedrückt wird. Bienaymé hat gemeiint, dass ein Instrument mit einer derartigen Fehlerwahrscheinlichkeit gar nicht vorkomme; Bertrand bemerkt, dass ein solches Instrument allerdings vielfach auf Jahrmärkten bei Glücksspielen angewendet wird. Dasselbe besteht aus einer beweglichen Nadel, die sich auf einer horizontalen Scheibe dreht. Wenn man den Punkt bestimmt, wo die verlängerte Nadel eine feste Gerade schneiden würde, indem man diesen Punkt als den Fusspunkt des Perpendikels auf dieselbe von dem Mittelpunkt der Scheibe ansieht, so hat man grosse Chance sich zu irren, und die Wahrscheinlichkeit des Fehlers wird hier \[ \frac {k} {\pi}\;\frac {dx} {k^2+x^2}, \] wo \(k\) die Entfernung der Geraden vom Mittelpunkt der Scheibe bezeichnet.
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      error probability
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      Identifiers