Lifelong symmetry: A conversation with H. S. M. Coxeter (Q2564028)
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scientific article; zbMATH DE number 961185
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| English | Lifelong symmetry: A conversation with H. S. M. Coxeter |
scientific article; zbMATH DE number 961185 |
Statements
Lifelong symmetry: A conversation with H. S. M. Coxeter (English)
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23 April 1997
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Die Unterredung umfaßt das ganze Werk und Leben von Coxeter (geb. 1907): Seine Herkunft und die Beschäftigung mit Musik in der frühen Jugend. Mit 14 Jahren Freundschaft mit John Flinders Petrie, mit welchem reguläre Gebilde untersucht wurden, Ausblick auf solche in höheren Dimensionen (L. Schläfli) und Petrie Polygone. Über Leben und Werk berichtet Coxeter in seinen Gesprächen mit G. Boole und seiner Tochter Alice, mit John Bernard und Frederick Soddy, mit d'Arcy Thompson und mit Backminster Fuller. Als `fellow of Trinity College' reiste Coxeter zweimal mit Stipendien nach Princeton. 1936 nimmt Coxeter einen Ruf als `Assistent Professor' in Toronto an, wohin er mit seiner Frau Hendrina übersiedelte. Seine Forschungen setzt er dort, umgeben von Schülern, bis heute fort. Nächstens soll eine Arbeit zur Trigonometrie von hyperbolischen Unterteilungen erscheinen.
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