Die Entstehung der Zahlen. (Q2579456)

From MaRDI portal

!

This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use the normal view instead:

scientific article; zbMATH DE number 2501991
Language Label Description Also known as
default for all languages
No label defined
    English
    Die Entstehung der Zahlen.
    scientific article; zbMATH DE number 2501991

      Statements

      Die Entstehung der Zahlen. (English)
      0 references
      0 references
      1941
      0 references
      Die anspruchlose kleine Schrift behandelt ihren Stoff in ansprechender äußerer Aufmachung in folgenden hintereinander gereihten Abschnitten: Einleitender Abschnitt ohne Überschrift, in dem auf die ersten Anfänge des Zahlenwesens, vor allem auch bei Naturvölkern, eingegangen wird. Darstellung der Zahlen. Das babylonische Sexagesimalsystem. Das assyrische Dezimalsystem. Die Hieroglyphen der Ägypter. Die Zahlen bei den Griechen. Die römischen Ziffern. Unser Dezimalsystem. Einige Daten aus der Geschichte der Mathematik und der Entwicklung des mathematischen Symbolismus. Die Schrift ist zur Einführung und vor allem auch zur Erregung des Interesses infolge ihrer reichen Bebilderung sehr geeignet. Verf. verzichtet wohl bewußt auf fast jede Quellenangabe und fast jede Problematik. Problematik tritt eigentlich nur S. 14 bei der Frage der Entstehung des Sexagesimalsystems auf. Die Richtigkeit der im Anschluß an Pott gebrachten Behauptung vom Elfersystem der Neuseeländer ist, obwohl fast 100 Jahre seitdem vergingen, noch nicht bewiesen. Sicher ist nur, daß die Zahl 11 irgendeine besondere Rolle bei gewissen Maoristämmen Neuseelands spielte, z. B. beim Zählen von Aalen. Vor Adam Kiese (1492-1559), dem Verf. die Ehre zuschiebt, hat u. a. schon Johannes Widmann von Eger in seinem 1489 erschienenen deutschen Rechenbuch das Rechnen mit den indischar-abischen Ziffern gelehrt.
      0 references

      Identifiers