Zur geometrischen Deutung und Transformation der Grundgleichung der ebenen kompressiblen Potentialströmung. (Q2584749)

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scientific article; zbMATH DE number 2504467
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    Zur geometrischen Deutung und Transformation der Grundgleichung der ebenen kompressiblen Potentialströmung.
    scientific article; zbMATH DE number 2504467

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      Zur geometrischen Deutung und Transformation der Grundgleichung der ebenen kompressiblen Potentialströmung. (English)
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      1941
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      Das Geschwindigkeitspotential \(z\) der adiabatischen in der Überschrift genannten Strömung erfüllt die quasilineare partielle Differentialgleichung zweiter Ordnung \[ \begin{gathered} [\lambda+\mu(p^2+q^2)-p^2]r-2pqs+[\lambda+\mu (p^2+q^2)-q^2]t=0, \tag{1} \\ p=\frac{\partial z}{\partial x}, \quad q=\frac{\partial z}{\partial y}, \quad r=\frac{\partial^2z}{\partial x^2}, \quad s=\frac{\partial^2z}{\partial x\partial y}, \quad t=\frac{\partial^2z}{\partial y^2} \end{gathered} \] mit physikalischen Festwerten \(\lambda\), \(\mu\) (für \(\lambda=\mu=1\) geht sie in die der Minimalflächen über). (1) gehört nach \textit{G. Braun} (Ann. Physik (5) 15 (1932), 645-676; JFM 58.1313.*) als Eulersche Gleichung zu der Variationsaufgabe \[ \delta O=0, \quad O=\iint a^{2\gamma}\,dx\,dy, \quad a=\sqrt{\lambda +\mu(p^2+q^2)}, \quad \gamma =1 -(2\mu)^{-1} \] [am Ende von (16) lies \(O\), nicht Null. Dem auf S. 81, Zeile 16 angegebenen Ausdruck von \(\varPhi(\mathfrak p)\) füge den Faktor \(p_3\) hinzu]; \(a\) ist die Schallgeschwindigkeit. -- Indem Verf. \(O\) als Relativ-Oberfläche deutet, erweist er die Integralflächen von (1) als Relativ-Minimalflachen. -- Weiter bringt er (1) mit allgemeinen Parametern auf invariante Gestalt (2). Dann führt er besondere Parameter ein, und zwar im Überschallgebiet relativ-isotrope, im Unterschallgebiet relativ-isotherme; in beiden Fällen wird (2) reellparametrig. Er bestimmt auch die Form, die (2) beim Gebrauch von Asymptoten- und Relativkrümmungs-Parametern annimmt. Schließlich führt er quasiisotherme d. h. solche Parameter ein, daß das \textit{Haar}sche Linienelement (Math. Ann., Berlin, 100 (1928), 493; F. d. M. 54, 529 (JFM 54.0529.*)) isotherme Gestalt erhält. Dabei erscheint (2) als eine Verallgemeinerung der Potentialgleichung. -- Die Integration von (1) stellt Verf. für eine spätere Arbeit in Aussicht.
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