The ellipsoidal distribution of stellar velocities. (Q2584867)

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scientific article; zbMATH DE number 2504565
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    English
    The ellipsoidal distribution of stellar velocities.
    scientific article; zbMATH DE number 2504565

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      The ellipsoidal distribution of stellar velocities. (English)
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      1941
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      Wenn auch Verf. in einem Nachtrag mitteilen muß, man habe ihn darauf aufmerksam gemacht, das Hauptergebnis seiner Abhandlung sei schon in einem Aufsatz von \textit{A. S. Eddington} (Monthly Not. astron. Soc., London, 76 (1915), 37-60 (F. d. M. 45, 1399 (JFM 45.1399.*)), S. 46) enthalten, so ist das Studium seiner Schrift doch sehr zu empfehlen. Denn in seltener Klarheit wird bei jedem Schritt auf die einzelnen Hypothesen hingewiesen, werden alle Sonderfälle erwähnt. Ausgangspunkt ist die Geschwindigkeitsverteilung \(f\,du\,dv\,dw\,dx\,dy\,dz\), in der \(f\) von einer \textit{einzigen} Veränderlichen, nämlich \(\{\varphi+(pu+qv+rw)+[(au^2+bv^2+cw^2)+ 2(fvw + gwu + huv)]\}\) abhängt; die Koeffizienten von \(u, v, w,\ldots\) sind im allgemeinen Funktionen von \(x\), \(y\), \(z\). Schwarzschilds ellipsoidale Verteilung ist speziell in dem Ansatz enthalten. Verf. beweist zunächst, daß eine axiale Symmetrie bestehen muß. Das Ellipsoid ist dreiachsig, doch kann der Vertex der Sternströmung nur in Breite, nicht in Länge von der Richtung nach dem Zentrum des galaktischen Systems abweichen. Dann zeigt Verf., welche Form ganz allgemein die Potentialfunktion besitzen muß, die zu einem derartigen System gehört, was vor ihm bereits A. S. Eddington gelungen ist. Schließlich prüft er, ob ein solches System, wenn alle Sterne die gleiche Masse besitzen, sich allein durch gegenseitige Anziehung erhalten kann. Das ist \textit{nicht} der Fall. Man muß also die Existenz eines äußeren Feldes voraussetzen.
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