Inbreeding in Mendelian populations with special reference to human cousin marriage. (Q2592037)
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scientific article; zbMATH DE number 2511405
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Inbreeding in Mendelian populations with special reference to human cousin marriage. |
scientific article; zbMATH DE number 2511405 |
Statements
Inbreeding in Mendelian populations with special reference to human cousin marriage. (English)
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1939
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In einer Bevölkerung seien die Gene \(A\), \(a\) mit den Häufigkeiten \(p\), \(q\) vertreten. Liegt Inzucht vor, so ist die Wahrscheinlichkeit des Zusammentreffens einer \(A\)-Gamete der Frau mit einer \(A\)-Gamete eines Mannes \(p + fq\), worin \(f=\frac{1}{2} \sum\limits_{\nu}2^{-m \mu}\) den Inzuchtkoeffizienten ihrer Nachkommenschaft bedeutet; \(m_1, \ldots \!,m_r\) sind dabei die Längen der Zeugungslinien, die Mann und Frau in der Sippentafel über ihren ältesten gemeinsamen Vorfahren verbinden; bei Panmixie ist \(f = 0\) zu setzen. Bei geschlechtsgebundenen Genen ist \(f\) naheliegend zu modifizieren. Damit berechnen nun Verf. die Struktur der Nachkommenschaft verschiedener Verwandtenehen, insbesondere bei vollständig oder unvollständig geschlechtsgebundenen Genen unter vorwiegender Berücksichtigung seltener rezessiver Merkmale.
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