Sur les involutions cycliques du cinquième ordre appartenant à une surface algébrique. (Q2592460)
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scientific article; zbMATH DE number 2511813
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Sur les involutions cycliques du cinquième ordre appartenant à une surface algébrique. |
scientific article; zbMATH DE number 2511813 |
Statements
Sur les involutions cycliques du cinquième ordre appartenant à une surface algébrique. (English)
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1939
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Verf. untersucht die Fixpurikte der zyklischen Involutionen \(I_5\) fünfter Ordnung auf einer algebraischen Fläche \(F\). Nach früheren Arbeiten (vgl. Actual. sci. industr. 270 (1937); F.~d.~M. 61\(_{\text{I}}\), 683) teilt man die Fixpunkte in vollkommene oder unvollkommene ein, je nachdem ob \(I_5\) alle oder nur zwei Richtungen durch sie fest läßt; die unvollkommenen Fixpunkte kann man in unserem Falle darnach aufteilen, ob in ihrer Umgebung erster Ordnung ein vollkommener Fixpunkt liegt oder nicht. Verf. untersucht hier nur Fixpunkte der letzten Kategorie; bezieht man die Punktgruppen der \(I_5\) birational auf die Punkte einer Fläche \(\varPhi\), so entspricht einem solchen Fixpunkt auf \(\varPhi\) ein biplanarer Doppelpunkt, dem ein gewöhnlicher biplanarer Doppelpunkt benachbart liegt. Man kann auf \(F\) lineare Kurvensysteme konstruieren, die fünf lineare Teilsysteme enthalten, die mittels der \(I_5\) zusammengesetzt sind; sie lassen sich am bequemsten als Hyperebenenschnitte an einem Modell der \(F\) im \(S_r\) verwirklichen, auf der die \(I_5\) von einer zyklischen Homographie der Periode fünf des \(S_r\) mit fünf verschiedenen Achsen, von denen nur die eine \(F\) trifft, erzeugt wird. Die Arbeit untersucht das Verhalten dieser Kurven in den Fixpunkten und ihrer Bildkurven auf \(\varPhi\) in den entsprechenden Doppelpunkten und wendet die Ergebnisse speziell auf den Fall an, daß \(F\) und \(\varPhi\) die Geschlechter \(p_a = p_g = P_2 = \cdots = 1\) haben, wodurch sich Beziehungen für Grad, Geschlecht und Dimension der betrachteten Kurvensysteme ergeben. Mittels eines Satzes von Severi beweist Verf. weiter, daß eine zyklische Involution von Primzahlordnung \(p\) auf einer Fläche \(F\) der Geschlechter \(p_a = p_g = P_2 = \cdots = 1\), deren Bildfläche \(\varPhi\) ebenfalls alle Geschlechter gleich Eins hat, notwendig von der Ordnung \(p \leqq 7\) sein muß.
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