Sul calcolo dei simboli di Riemann per \(ds^2\) assegnati qualsiasi. (Q2592641)
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scientific article; zbMATH DE number 2511989
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
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| English | Sul calcolo dei simboli di Riemann per \(ds^2\) assegnati qualsiasi. |
scientific article; zbMATH DE number 2511989 |
Statements
Sul calcolo dei simboli di Riemann per \(ds^2\) assegnati qualsiasi. (English)
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1939
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Verf. gibt eine Methode zur Berechnung der Riemannschen Symbole (d. h. des Riemannschen Krümmungstensors) für das \(ds^2\) einer Mannigfaltigkeit \(V_n\) an und erläutert sie an einem Beispiel; er hält sie für einfacher als die direkte Anwendung der wohlbekannten Ausdrücke jener Symbole. Er stützt sich auf die Formeln für die Abänderung bei zyklischer, durch Äquipollenz hergestellter Umführung eines Vektors \(\overarrow{PP_3}\) \((d_3x^i)\) längs eines Elementarparallelogramms \(PP_1P_{12}P_2P\), das über zwei unendlich kleinen Vektoren \(\overarrow{PP_1}\) \((d_1x^i)\) und \(\overarrow{PP_2}\) \((d_2x^i)\) errichtet ist: \[ (d_1d_2 - d_2d_1) d_3x^i = R_{jhk}^{\cdots i} d_1x^j d_2x^h d_3x^h. \tag{a} \] Hier bedeutet \(d_1d_3x^i = -\bigg\{\begin{matrix} j\\ jh\\ \end{matrix}\bigg\}d_3x^j d_1x^h, d_2d_3x^i= -\bigg\{\begin{matrix} j\\ jh\\ \end{matrix}\bigg\}d_3x^j d_2x^h\); \noindent setzt man das ein, so treten in (a) keine dritten Differentiale auf. Verf. macht an dieser Stelle eine formale Voraussetzung (vgl. \textit{J. Pérès}, Atti Accad. naz. Lincei, Rend., Cl. Sci. fis. mat. natur. (5) 29 (1920), 134-138; F. d. M. 47, 689 (JFM 47.0689.*)), daß nämlich die mit den Symbolen \(d_1\), \(d_2\), \(d_3\) aufgebauten dritten Differentiale sich kommutativ verhalten, z. B. \(d_1d_2d_3x^i = d_2d_1d_3x^i\); das gestattet ihm, zu den linken Seiten der Gleichungen (a), nach Ausführung der angegebenen Transformation, die Differenzen \(d_2d_1d_3x^i - d_1d_2d_3x^i\) hinzuzufügen, welche jetzt als verschwindend zu betrachten sind. Mit Einführung der absoluten Differentiale \(\delta_1\), \(\delta_2\), \(\delta_3\) (Verf. schreibt z. B. \(\tau(d_1, d_2)x^i\) an Stelle von \(\delta_2d_1x^i\) und spricht überhaupt nicht von absoluten Differentialen) nimmt (a) die Gestalt an: \[ (d_2\delta_1 - d_1\delta_2) d_3x^i = R_{jhk}^{\cdots i}d_1x^j d_2x^h d_3x^k. \tag{b} \] Das ist (abgesehen von der etwas geänderten Schreibweise) der Entwicklungsgang des Verf., welcher dem Ref. in Wirklichkeit nicht zufriedenstellend erscheint. Viel einfacher hätte Verf. von der wohlbekannten Formel für die Vertauschung der zweiten absoluten Differentiale eines Vektorfeldes \(\xi^i\), angewendet auf den Fall, daß es ein Feld der Verschiebungsgrößen \(d_3x^i\) sei (welche Differentiale längs eines vorgegebenen Systems von auf gegebene Parameter \(t_3\) bezogenen Kurven berechnet werden müssen), ausgehen können: \[ (\delta_2\delta_1 - \delta_1\delta_2) d_3x^i = R_{jhk}^{\cdots i} d_1x^j d_2x^h d_3x^k. \tag{c} \] Ref. erinnert daran, daß hier für die zweiten Differentiale \(d_2d_1 = d_1d_2\) gilt, aber das hat seine wohlbestimmte Bedeutung: Auch die Differentiale \(d_1\) und \(d_2\) sind längs zweier Systeme von \(\infty^1\) Kurven zu berechnen, die auf gegebene Parameter \(t_1\) und \(t_2\) bezogen sind, derart, daß die durch \(P\) gehenden Systemkurven dort die Richtungen \(\overarrow{PP_1}\) und \(\overarrow{PP_2}\) haben. Die Kurven sind auf einer Fläche gezogen, die in \(P\) die Ebene \(PP_1P_2\) berühren möge. Die Voraussetzung, welche Verf. tatsächlich macht und die (c) auf (b) zurückführt, ist die, daß die Vektoren \(d_3x^i\) des zugrundeliegenden Feldes im Punkte \(P\) längs der Elemente \(\overarrow{PP_1}\) und \(\overarrow{PP_2}\) gemäß der Äquipollenzbeziehung verschoben werden. Verf. zeigt, wie eine bekannte (und oft besprochene) Riemannsche Formel auf die Gleichung (b), die in etwas veränderter Schreibweise seiner [5] auf S. 39 entspricht, zurückgeführt werden kann, und stellt ein Rechenschema für die Symbole \(R_{ijhk}\) und \(R_{ijh}^{\cdots k}\) auf, das sich auf die Gleichungen (b) gründet und durch passende Kunstgriffe vereinfacht wird. Er gibt endlich noch eine Anwendung davon auf den Fall des relativistischen \[ ds^2 = Vdt^2 + 2Wdtd\varrho - H [d\varrho^2 + \varrho^2(d\theta^2 + \sin^2\theta d\varphi^2)], \] (\(V\), \(W\), \(H\) Funktionen von \(t\) und \(\varrho\) allein).
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