Varietà anolonome immerse in una varietà a connessione affine (\(X_n^{n-1}\) in \(E_n\) affine). (Q2592675)

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scientific article; zbMATH DE number 2512024
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    Varietà anolonome immerse in una varietà a connessione affine (\(X_n^{n-1}\) in \(E_n\) affine).
    scientific article; zbMATH DE number 2512024

      Statements

      Varietà anolonome immerse in una varietà a connessione affine (\(X_n^{n-1}\) in \(E_n\) affine). (English)
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      1939
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      Diese Arbeit ist die Fortsetzung der vorstehend besprochenen Abhandlung von allgemeinerem Charakter, in der Verf. mit Hilfe von bemerkenswert einfachen und ausdrucksvollen Entwicklungen die Grundlagen für die Theorie eines Paares von anholonomen komplementären Mannigfaltigkeiten \(X_n^m, X_n^{m'} (m+ m' = n)\) gelegt hat, welche in einen Raum \(L_n\) mit affinem Zusammenhang eingebettet sind. Hier betrachtet Verf. den Fall, wo \(m'= 1\) und \(L_n\) ein affiner Raum \(E_n\) ist. Er erwähnt zuerst einige Begriffe und Ergebnisse der früheren oben zitierten Arbeit, besonders die Ableitungsgleichungen, welche in dem hier betrachteten Fall so zu schreiben sind: \[ \begin{cases} \partial _cB_b^\nu =\varGamma_{cb}^aB_a^\nu-h_{cb}n^\nu,\\ \partial _cn^\nu =\lambda_c n^\nu+l_c^{\cdot a}B_a^\nu,\\ \end{cases} \qquad \begin{cases} \partial _nB_b^\nu =\lambda_b^aB_a^\nu+l_bn^\nu,\\ \partial _nn^\nu =\lambda n^\nu-h^aB_a^\nu.\\ \end{cases} \] Hier sind die \(B^\nu_b\) (wo \(b\) als Ordnung index zu betrachten ist) \(n - 1\) unabhängige, die zugrundeliegende anholonome Hyperfläche \((X_n^{n-1})\sigma\) in \(E_n\) berührende Vektoren, und \(n^\nu\) sind Vektoren, welche in jedem Punkte von \(\sigma\) eine (nicht tangentiale) als ``pseudonormal'' gewählte Richtung haben; \(\varGamma_{cb}^a, \lambda_c, \lambda_b^a, \lambda\) sind Koeffizienten von Konnexionen und \(h_{cb}, l^{\cdot a}_c, l_b, h^a\) Tensorkomponenten (der Eulerschen Krümmung); endlich ist \(\partial_b = B_b^\lambda\partial _\lambda, \partial_n= n^\lambda \partial _\lambda\). Setzt man \(\hat h_{cb} = h_{(cb)}\), so definiert die Gleichung \(\hat h_{cb} (d\xi)^c (d\xi)^b = 0\) in jedem Punkt von \(\sigma\) den Kegel \(K\) der ``Asymptotenrichtungen''. Verf. nennt einen Komplex von Pseudonormalen ``pseudokonjugiert'' zur \(X^{n-1}_n\), wenn in jedem Punkte von \(\sigma\) die Richtungen der dort entspringenden Kurven von \(\sigma\), die so beschaffen sind, daß längs ihrer die Pseudonormalen an \(\sigma\) abwickelbare Regelflächen bilden, paarweise konjugiert sind in bezug auf \(K\); er findet (wenigstens im allgemeinsten Fall, wo die Wurzeln der Gleichung in \(\varrho, |\varrho \hat h_{cb}+ l_{cb}|= 0\), mit \(l_{cb} =l_c^{\cdot a}\hat h_{ab}\), die zur Bestimmung der oben genannten Richtungen oder der Brennpunkte auf den Pseudonormalen dient, verschieden sind), daß \(l_{cb} = l_{bc}\) die Bedingung dafür ist, daß der Komplex der Peseudonomalen pseudokonjugiert zur \(X_n^{n- 1}\) sei. Zum Unterschied vom \textit{holonomen} Fall ist diese Bedingung für eine \textit{anholonome} \(X_n^{n-1}\) in \(E_n\) nicht äquivalent der anderen, daß man, durch passende Normalisierung der Vektoren \(n^\lambda, \lambda_c =0\) erreichen kann, was geometrisch die Integrabilität der ``äußeren'', in der \(X^1_n\) der Pseudonormalen induzierten Konnexion (deren Parameter eben die \(\lambda_c\) sind) bedeutet. Man kann auch hier \(\lambda _c = 0\) und sogar \(\lambda = 0\) machen, aber nur unter der Bedingung, daß die Krümmungstensoren \(R_{dcn}^{\cdots n}, R_{ncn}^{\cdots n}\) verschwinden, die sich auf die Übertragung der pseudonormalen Vektoren längs Zyklen, welche über zwei Tangentialelementen oder über einem tangentialen und einem pseudonormalen Element errichtet sind, beziehen; aber das bedeutet eine Einschränkung für die \(X_n^{n-1}\). Der bloßen Bedingung \(\lambda_c = 0\) kann man durch passende Wahl der pseudonormalen Vektoren Genüge leisten; diese Sache ist in anderer Form schon von \textit{V. Hlavatý} (Math. Z. 38 (1934), 283-300; JFM 60.0640.*; insbesondere S. 292 ff.) bemerkt worden. Der so bestimmte Zusammenhang, der in bezug auf eine Änderung der Normalisierung \('n^\lambda = \tau n^\lambda\) \textit{nicht invariant} ist, ist von Hlavatý ``eingeborene Konnexion'' für die \(X_n^{n-1}\) in \(E_n\) (und auch in \(L_n\)) genannt worden. In einer späteren Arbeit (s. folgendes Referat) hat Verf. für diese Hlavatýsche Konnexion eine einfache und ausdrucksvolle geometrische Deutung geben können. Hier findet Verf. zunächst durch eine ziemlich einfache Überlegung (indem er dem Tensor \(Q^{\cdot\cdot a}_{cb} = \hat h_{be}\overset{\circ}{\nabla}{}_c\hat h^{ea}\), wo \(\overset{\circ}{\nabla}_c\) mit den Parametern der eingeborenen Konnexion konstruiert ist, die Bedingung \(Q_{ce}^{\cdot\cdot e} = 0\) auferlegt) eine besondere Normalisierung der \(n^\nu\), also der eingeborenen Konnexion, die \textit{innere} Bedeutung für die \(X_n^{n-1}\) in \(E_n\) hat. und die auf ganz verschiedenen Wegen bereits von \textit{J. A. Schouten} (Math. Z. 30 (1929), 149-172; JFM 55.1029.*, vgl. S. 171-172) und von \textit{V. Hlavatý} (Časopis Mat. Fys., Praha, 66 (1937), 229-260 (JFM 63.1246.*) vgl. S. 252-254) gefunden worden ist. Sodann gibt Verf. eine andere Konstruktion der Pseudonormalen innerhalb der \(X_n^{n-1}\) in \(E_n\), welche auf die Betrachtung des Tensors \(A_{cb}^{\cdot\cdot a} = \varGamma _{cb}^a- \{{a\atop{cb}}\}\) gegründet ist, wo \(\{{a\atop{cb}}\}\) mittels \(\hat h_{cb}\) (mit \(|\hat h_{cb}| \neq 0\)) konstruiert ist, und mittels der Bedingung erhalten wird, daß \(A_{ce}^{\cdot\cdot e} = 0\) sein soll. Unter dieser Voraussetzung, wenn man nämlich die eben angedeuteten Pseudonormalen wählt und \(A_{cbe} = \hat h_{ed}A_{cb}^{\cdot \cdot d}\) setzt, liefert, wie Verf. zeigt, die kubische Form \(A_{cbe}(d\xi)^c(d\xi)^b(d\xi)^e\), gleich Null gesetzt, im Falle \(n = 3\) ein Tripel von Richtungen mit bemerkenswerter geometrischer Bedeutung, das schon auf anderem Wege, eben im Falle \(n = 3\), als eine Verallgemeinerung der Clebsch-Darbouxschen Richtungen (Atti Accad. naz. Lincei, Rend., Cl. Sci.fis. mat. natur. (6) 21 (1935), 248-253; JFM 61.0812.*) von ihm gefunden worden ist. Endlich stellt Verf. die Beziehung her zwischen den beiden verschiedenen von ihm angegebenen Bestimmungen für die Pseudonormalen an die \(X_n^{n-1}\) in \(E_n\). (Eine dritte besonders in ihrem geometrischen Gehalt sehr einfache Konstruktion, die analytisch durch die Bedingung \(l_b = 0\) geliefert wird, wird vom Verf. in der nachfolgenden Arbeit ausgeführt.)
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