Varietà anolonome associate ad una trasformazione dualistica. (Q2592676)
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scientific article; zbMATH DE number 2512025
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Varietà anolonome associate ad una trasformazione dualistica. |
scientific article; zbMATH DE number 2512025 |
Statements
Varietà anolonome associate ad una trasformazione dualistica. (English)
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1939
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Diese Arbeit schließt sich einerseits an frühere Arbeiten des Verf. über die Geometrie einer anholonomen Mannigfaltigkeit \(X_n^m\), insbesondere einer \(X_n^{n-1}\) in einem Raum \(L_n\) mit affinem Zusammenhango der in einem affinen \(E_n\) (s. vorstehende Referate), andererseits an Arbeiten des Ref. (Boll. Un. mat. Ital. 17 (1938), 219-223; Atti Accad. naz. Lincei, Rend., Cl. Sci. fis. mat. natur. (6) 28 (1939), 224-230; F. d. M, 64\(_{\text{I}}\), 760; 65, 783) an, wo die Beziehungen zwischen der Theorie der \textit{dualistischen Transformationen} (welche in einem projektiven \(S_n\) oder affinen \(E_n\) den Punkten Hyperebenen entsprechen lassen) und derjenigen der projektiveuklidischen Raume festgestellt werden. Ist in \(E_n\) eine dualistische Transformation \(T\) gegeben, welche jedem Punkte \(P\) von \(E_n\) eine Hyperebene \(\overset{\circ}{\pi}\) zuweist, und bezeichnen wir mit \(\pi\) die zu \(\overset{\circ}{\pi}\) parallele Hyperebene durch \(P\), so ist dadurch, wie Verf. eingangs bemerkt, eine anholonome Hyperfläche \((X_n^{n-1})\sigma\) in \(E_n\) bestimmt, welche im allgemeinen Punkt \(P\) die berührende Hyperebene \(\pi\) besitzt. Wenn die durch die geordneten Paare von parallelen Hyperebenen \(\pi\), \(\overset{\circ}{\pi}\) in \(E_n\) bestimmten kovarianten Vektoren mit \(t_\lambda\) bezeichnet werden, so sind diese Tangenten von \(\sigma\) und überdies \textit{normalisiert}; umgekehrt gibt jede Normalisierung der berührenden kovarianten Vektoren einer anholonomen Hyperfläche \(\sigma\) in \(E_n\) Veranlassung dazu, der Hyperfläche \(\sigma\) eine dualistische Transformation \(T\) zuzuordnen. Wenn man jeder Geraden \(r\) durch den willkürlichen Punkt \(P\) in \(E_n\) die Hyperebene \(\chi\) entsprechen läßt, welche die beiden \(E_{n-2}\) enthält, in denen \(\pi\) und \(\overset{\circ}{\pi}\) von den Hyperebenen \(^*\pi\) und \(^*\overset{\circ}{\pi}\) geschnitten werden, welche auf analoge Art einem auf \(r\) unendlich benachbarten Punkt \(^*P\) von \(P\) zugewiesen sind, so hat man das Ergebnis, daß diese Hyperebenen \(\chi\) alle durch einen Punkt \(Q\) gehen, und daß die eben genannte Korrespondenz zwischen den Geraden \(r\) und den Hyperebenen \(\chi\) eine \textit{Korrelation} \(\varOmega\) zwischen den Sternen mit den Zentren \(P\) und \(Q\) ist. Dieselbe Korrelation \(\varOmega\) erhält man auch, wenn man jeder Geraden \(r\) durch \(P\) die Hyperebene entsprechen läßt, welche von \(Q\) aus die zu \(r\) in der ``Zellenprojektivität'' von \textit{Bompiani} für die anholonome Hyperfläche \(\sigma\) homologe \(E_{n-2}\) projiziert (vgl. Atti Accad. naz. Lincei, Rend., Cl. Sci. fis. mat. natur. (6) 27 (1938), 37-52; JFM 64.0741.*). Im besonderen werden die Geraden, welche in den Sternen \(Q\) und \(P\) gemäß \(\varOmega\) der Hyperebene \(\pi\) und der ihr parallelen durch \(Q\) entsprechen (beide Geraden gehen durch \(P\), denn die erste ist die Gerade \(QP\)), vom Verf. ``Hlavatýsche eingeborene Normale'' für die \(X_n^{n-1}\) (weil die entsprechende Richtung gerade die von Hlavatý auf analytischem Wege erhaltene ``eingeborene Richtung'' ist in bezug auf die Wahl der kovarianten Vektoren \(\overarrow{\pi\overset{\circ}{\pi}}\) als Beührungsvektoren \(t_\lambda\)), und ``affine Normale'' genannt. Die zweite war schon vom Ref. in der ersten zitierten Arbeit in Betracht gezogen und auf eine etwas verschiedene Weise geometrisch charakterisiert worden: Ihre Richtung ist derartig, daß die durch \(T\) dem Punkte \(P\) und einem in ihrer Richtung unendlich nahe an \(O\) gelegenen Punkte zugeordneten Hyperebenen parallel sind. Die ``affinen Normalen'' haben unmittelbare Bedeutung für die anholonome Hyperfläche \(\sigma\) selbst, abgesehen von der dualistischen Transformation \(T\); auch ist ihre analytische Kennzeichnung besonders einfach (sie ist durch \(l_c = 0\) festgelegt, vgl. vorstehendes Referat). Unter vielen anderen vom Verf. ausgeführten Betrachtungen und Resultaten sei auf die Untersuchung der Korrespondenz hingewiesen, die zwischen den beiden anholonomen Hyperflächen \(X_n^{n-1}\), \(\overset{\circ}{X}_n^{n-1}\) besteht, welche die Hyperebenen \(\pi\) und \(\overset{\circ}\pi\) im Punkte \(P\) und in einem Punkte \(\overset{\circ}{P}\) von \(\overset\circ\pi\) berühren, der fürs erste auf \(\overset\circ\pi\) willkürlich angenommen und \(P\) zugeordnet wird. Die Bedingung, daß den in \(P\) die \(X^{n-1}_n\) berührenden Richtungen in \(\overset\circ{P}\) ebenfalls die \(\overset\circ{X}^{n-1}_n\) berührenden Richtungen entsprechen, bewirkt, daß die Geraden \(P\overset\circ{P}\) die ``Hlavatýschen eingeborenen Normalen'' sein müssen (für die auf diese Weise eine neue Bedeutung erwächst). Die von \(P\) in \(E_n\) ausgehenden Richtungen, die mit ihren entsprechenden Richtungen in \(\overset\circ{P}\) in einer Ebene liegen, bilden einen zweidimensionalen Kegel der Ordnung \(n - 1\), auf welchem \(n\) zu ihren homologen parallele Richtungen liegen; eine davon (die einzige nicht tangenţiale) ist die Richtung \(PQ\). Weitere interessante Resultate verbinden noch die ``Zellen-'' und ``Kalottenprojektivität'' (nach Bompiani) für die \(X_n^{n-1}\) und \(\overset\circ{X}_n^{n-1}\); sie schließen sich an bekannte Ergebnisse an über die Korrespondenz durch \textit{parallele Tangentialebenen} zwischen zwei Flächen (vgl. \textit{A. Razzaboni}, Giorn. Mat. Battaglini 27 (1889), 274-302; \textit{H. Schapiro}, Mh. Math. Physik 41 (1934), 239-262; F. d. M. 21, 831 (JFM 21.0831.*); 61\(_{\text{II}}\), 1445).
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