Thermodynamische Begründung des Richardsonschen Turbulenzkriteriums. (Q2593550)
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scientific article; zbMATH DE number 2512805
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Thermodynamische Begründung des Richardsonschen Turbulenzkriteriums. |
scientific article; zbMATH DE number 2512805 |
Statements
Thermodynamische Begründung des Richardsonschen Turbulenzkriteriums. (English)
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1939
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L. F. Richardson hat durch hydrodynamische Schlußfolgerungen ein Kriterium dafür gefunden, wann in der Atmosphäre Turbulenz entsteht, bzw. bereits ausgebildete Turbulenz verstärkt wird. Verf. gibt nun eine rein thermodynamische Ableitung dieses Kriteriums, indem er die turbulent hin- und herschwankenden, wärmeaustauschenden Luftballen als ``arbeitverbrauchende Maschinen nach Art der technischen Kältemaschinen'' ansieht. Ist die (über Raum und Zeit gemittelte) Arbeit, die dem Luftquantum zur Durchführung eines solchen Kreisprozesses zugeführt werden muß, kleiner als die durch die Dissipation zur Verfügung gestellte Energie, so ergibt sich Anfachung der Turbulenz.
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