Sur les équations de Focker-Planck déduites dans la théorie des perturbations à l'aide d'une méthode basée sur les propriétés spectrales de l'hamiltonien perturbateur. (Q2595027)

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scientific article; zbMATH DE number 2514219
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    Sur les équations de Focker-Planck déduites dans la théorie des perturbations à l'aide d'une méthode basée sur les propriétés spectrales de l'hamiltonien perturbateur.
    scientific article; zbMATH DE number 2514219

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      Sur les équations de Focker-Planck déduites dans la théorie des perturbations à l'aide d'une méthode basée sur les propriétés spectrales de l'hamiltonien perturbateur. (English)
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      1939
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      Gegeben sei ein klassisch mechanisches System von \(N\) Freiheitsgraden, dessen Hamilton-Funktion eine positiv definite quadratische Form in den \(\dot{q}_{\nu}\) und \(q_{\nu}\) sei. Dieses System werde einer kleinen Störung mit einer Hamiltonfunktion der speziellen Gestalt \(f(t)\) \(g(q_1,\ldots, q_N, p_1,\ldots, p_N)\) unterworfen, wo \(g\) ein Polynom seiner Argumente sei und \(f (t)\) eine Entwicklung der Gestalt \[ f(t) = \sum_{\varrho=1}^{\infty} a_{\varrho} \cos(gt+\delta_{\varrho}) \] zulasse. Die Summen \(\sum\limits_{\varrho=1}^{\infty} a_{\varrho}^2\) sollen sich näherungsweise durch Integrale \(\int\limits_0^r I(\varrho)\,d\varrho\) ersetzen lassen, wo \(I(\varrho)\) die Intensität eines kontinuierlichen Spektrums ist. Die Phasenweite \(\delta_{\varrho}\) sei gleich wahrscheinlich über das Intervall von 0 bis \(2\pi\) verteilt. Werden Winkel- und Wirkungsvariable \(I_1,\ldots,I_N\) eingeführt, so stellen die Verf. für eine Wahrscheinlichkeitsdichte \(\sigma=\sigma(t,I_1,\ldots,I_N)\), die die zeitlich veränderliche Verteilung des Systems in den Wirkungsvariablen angibt, eine Differentialgleichung der Gestalt \[ \dfrac{\partial \sigma}{\partial t} = \sum_{\mu,\nu} \dfrac{\partial}{\partial I_{\nu}} \left\{ A_{\mu,\nu} \dfrac{\partial\sigma}{\partial I_{\mu}}\right\} \] auf, bei der die \(A_{\mu,\nu}\) Funktionen der Koeffizienten des Polynoms \(g\) sind. Bei der lediglich im Rahmen einer Näherungsbetrachtung durchgeführten Ableitung werden neben den erwähnten Voraussetzungen über das System im wesentlichen Annahmen gemacht, die sich auf die Kleinheit der Störung beziehen. Die Existenz, von Übergangswahrscheinlichkeiten zwischen den Zuständen des Systems wird nicht vorausgesetzt. Im zweiten Teil der Arbeit wird gezeigt, wie man zu einer analogen Gleichung bei ähnlichem Vorgehen im Rahmen der Quantenmechanik gelangen kann.
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