Mercerian theorems. (Q2595985)

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scientific article; zbMATH DE number 2515153
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    English
    Mercerian theorems.
    scientific article; zbMATH DE number 2515153

      Statements

      Mercerian theorems. (English)
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      1938
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      Unter Mercerschen Sätzen versteht Verf. Umkehrsätze, die im Bau den Tauberschen Sätzen der vorhergehend besprochenen Arbeit ähnlich sind, die sich aber von diesen Tauberschen Sätzen vor allem darin unterscheiden, daß sie eine ``Taubersche Bedingung'' (in Theorem 8 der vorhergehenden Besprechung die Beziehung \(s(x) \in T\)) nicht enthalten und daß statt der Voraussetzung \[ \int\limits_{-\infty}^\infty e^{iyt}dk(y) \neq 0\quad \text{für jedes}\;t \] die schärfere Voraussetzung \[ \underline{\operatorname{fin}}\bigg|\int\limits_{-\infty}^\infty e^{iyt}dk(y)\bigg| >0 \] getroffen ist. Als allgemeinen Mercerschen Satz beweist er: Es sei \(\sigma_2\geqq\sigma_1\geqq0\); \(k(x)\) sei in \((-\infty,\infty)\) von beschränkter Schwankung und habe keine singuläre Komponente (unter einer singulären Funktion wird eine Funktion verstanden, die stetig, von beschränkter Schwankung und nicht konstant ist und fast überall die Ableitung 0 besitzt); \[ K(\sigma + it) = K(\omega) = \int\limits_{-\infty}^\infty e^{-\omega y}dk(y) \] konvergiere absolut für \(0\leqq\sigma\leqq\sigma_2\), und es gelte \[ \underline{\operatorname{fin}}|K(\omega)| > 0\quad \text{für}\quad 0\leqq\sigma\leqq\sigma_1; \] \(s(x)\) sei stetig und entweder (a) \(\sigma_2 > \sigma_1\geqq 0\) und \(s(x) = O(e^{\sigma x})\) für jedes feste \(\sigma\) in \(\sigma_1<\sigma\leqq\sigma_2\) \noindent oder (b) \(\sigma_2=\sigma_1=0\) und \(s(x)\) beschränkt; \noindent weiter sei \[ g(x) = \int\limits_{-\infty}^\infty s(x - y)dk(y) \] beschränkt. Dann gilt für \(S = \varlimsup\limits_{x\to\infty}|s(x)|\) und \(G = \varlimsup\limits_{x\to\infty}|g(x)|\) \[ S\leqq CG, \] wo \(C\) nur von \(k(x)\) abhängt. Dieser Satz wird besonders auf die Hausdorffschen Verfahren der Gestalt \[ t_n=\sum\limits_0^n\binom{n}{\nu}\mu_{\nu,n-\nu}s_\nu \quad\text{mit}\quad \mu_{\nu,n-\nu}=\sum\limits_{p=0}^{n-\nu}(-1)^p\binom{n-\nu}{p}\mu_{\nu+p} \] angewandt. Das entsprechende Resultat kann hier wiederum nicht genannt werden. Es liefert durch Spezialisierung den klassischen \textit{Mercer}schen Satz (Proc. London math. Soc. (2) 5 (1907), 206-224; F. d. M. 38, 428 (JFM 38.0428.*)): Wenn \(\alpha > 0\) und \[ \lim\limits_{n\to\infty}\bigg(\alpha s_n+ \dfrac{s_0+s_1+\cdots+s_n}{n+1}(1-\alpha)\bigg) =A \] ist, so strebt auch \((s_n)\) gegen \(A\). (IV 8 B.)
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