Note on the application of the differential analyser to the calculation of train running times. (Q2597216)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: Note on the application of the differential analyser to the calculation of train running times. |
scientific article; zbMATH DE number 2516370
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
||
| English | Note on the application of the differential analyser to the calculation of train running times. |
scientific article; zbMATH DE number 2516370 |
Statements
Note on the application of the differential analyser to the calculation of train running times. (English)
0 references
1938
0 references
Die Bestimmung der Fahrzeit eines Zuges erfordert die Integration einer gewöhnlichen Differentialgleichung, in der die Beschleunigung sich additiv durch zwei Summanden ausdrückt. Im ersten treten zwei empirische Funktionen auf, nämlich die Zugkraft der Maschine und der Widerstand der Maschine und des Zuges als Funktion der Geschwindigkeit; der zweite ist durch die Steigung als Funktion des Weges bestimmt, also ebenfalls durch eine empirische Funktion, die im allgemeinen Unstetigkeiten aufweist. Die Verf. zeigen nun, wie mit einem Integriermechanismus nach Art des von \textit{Bush} konstruierten Differentialanalysators diese Gleichung integriert werden kann. Der Apparat ist so eingerichtet, daß die Geschwindigkeit als Funktion des Weges aufgezeichnet wird und daß außerdem an besonderen Zählwerken zusammengehörige Werte der Zeit, des Weges und der Geschwindigkeit abgelesen werden können. Das Besondere an dem Problem ist, daß durch Regulierung der Zugkraft der Maschine oder durch Bremsen erreicht werden muß, daß eine bestimmte Geschwindigkeit nicht überschritten wird. Bei einem durchgeführten Beispiel gibt ein Vergleich mit einer mit ähnlichen Maschinen und entsprechendem Zug ausgeführten Fahrt recht gute Übereinstimmung. Am Schluß wird gezeigt, welche Korrekturen man anbringen muß, wenn man die Länge des Zuges und die Krümmungen der Strecke berücksichtigen will.
0 references