Relations ancestrales dans le système de la sémantique. (Q2598615)
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scientific article; zbMATH DE number 2517767
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Relations ancestrales dans le système de la sémantique. |
scientific article; zbMATH DE number 2517767 |
Statements
Relations ancestrales dans le système de la sémantique. (English)
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1938
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Die ``ancestral relation'' ist eine Verallgemeinerung der für eine Tieferlegung der Fundamente der Arithmetik der natürlichen Zahlen grundlegenden Beziehung, die zwischen zwei natürlichen Zahlen \(x, y\) dann und nur dann besteht, wenn \(x\leqq y\), also dann und nur dann, wenn \(x\) ein Vorfahre von \(y\) ist in dem Sinne, daß \(y\) von \(x\) aus in endlich vielen Schritten von \(n\) zu \(n + 1\) mit Einschließung des Nullschrittes erreichbar ist. Die Konstruktion dieser Beziehung zugleich mit ihrer begriffsschriftlichen Durcharbeitung ist eines der ersten Meisterstücke von \textit{G. Frege} gewesen (Begriffsschrift (1879; F. d. M. 11, 48 (JFM 11.0048.*)) 55-87). Unabhängig von Frege ist \textit{R. Dedekind} in seinen Untersuchungen über die Grundlagen der Arithmetik der natürlichen Zahlen auf dieselbe Beziehung gestoßen. Die Dedekindsche Kettentheorie (Was sind und was sollen die Zahlen? (1888; F. d. M. 20, 49), \S\, 4) ist eine mit den üblichen wortsprachlichen Ausdrucksmitteln entwickelte Theorie dieser Beziehung. Die klassisch gewordene Gestalt dieser Theorie mit den Ausdrucksmitteln einer symbolisierten Logik stammt von \textit{B. Russell} (Principia Mathematica I (1910; F. d. M. 41, 83 (JFM 41.0083.*)) \(^*90\)). Auf ihn geht auch die üblich gewordene Bezeichnung dieser Beziehung zurück. In der vorliegenden Arbeit wird mit den Ausdrucksmitteln der von \textit{L. Chwistek} und \textit{W. Hetper} konstruierten rationellen Semantik (vgl. J. Symbolic Logic 3 (1938), 1-36; JFM 64.0029.*) eine ``ancestral function'' konstruiert, für welche gesagt werden kann, daß sie in bezug auf diese Basis eine wertvolle Verallgemeinerung der ``ancestral relation'' ist.
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