Semi-vectors in Born's field theory. (Q2610065)
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scientific article; zbMATH DE number 2527943
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
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| English | Semi-vectors in Born's field theory. |
scientific article; zbMATH DE number 2527943 |
Statements
Semi-vectors in Born's field theory. (English)
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1936
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\textit{Born} und \textit{Infeld} haben gezeigt, daß es vier verschiedene Möglichkeiten gibt, die Aktionsfunktion der Feldtheorie zu wählen. Man kann entweder von \(\overarrow E\), \(\overarrow B\) oder von \(\overarrow D\), \(\overarrow H\) oder von \(\overarrow D\), \(\overarrow B\) oder schließlich von \(\overarrow E\), \(\overarrow H\) ausgehen. Die beiden ersten Wege führen zu der \textit{Lagrange}-Funktion \(L(\overarrow B, \overarrow D)\) und der \textit{Hamilton}-Funktion \(H(\overarrow D, \overarrow H)\), und die genannten Autoren zeigten, daß sich dabei alles \textit{Lorentz}-invariant schreiben läßt. Geht man dagegen aus von \(U(\overarrow D, \overarrow B)\) und \(V(\overarrow E, \overarrow H)\), so geht die \textit{Lorentz}-Invarianz verloren, und es ergeben sich die Gleichungen \[ \overarrow E=\frac{\partial U}{\partial\overarrow D},\quad \overarrow H=\frac{\partial U}{\partial\overarrow B} \tag{\(\alpha\)} \] und \[ \overarrow D=-\frac{\partial V}{\partial\overarrow E},\quad \overarrow B=\frac{\partial V}{\partial\overarrow H}. \tag{\(\beta\)} \] Der Verf. zeigt, daß dennoch diese Gleichungen und somit auch die Feldgleichungen wieder \textit{Lorentz}-invariant sind. Er verwendet die (\(B\))- und (\(C\))-Transformationen der Semivektortheorie von \textit{Einstein} und \textit{Mayer} und zeigt, daß (\(\alpha\)) invariant ist bei (\(B\))- und (\(\beta\)) bei (\(C\))-Transformationen. Von den für den Beweis der Invarianz der Feldgleichungen nötigen Gleichungen \[ \begin{aligned} &(\overarrow B\times\overarrow H)+(\overarrow D\times\overarrow E)=v,\\ &(\overarrow D\times\overarrow B)=(\overarrow E\times\overarrow H) \end{aligned} \] ist die erste invariant bei (\(B\))-Transformationen und die zweite bei (\(B\))- und (\(C\))-Transformationen. \(U\) und \(V\) sind weder \textit{Lorentz}-invariant noch spinorinvariant.
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