Ein neues Kriterium für die reellen algebraischen Zahlen \(n\)-ten Grades. (Q2614501)
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scientific article; zbMATH DE number 2534746
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Ein neues Kriterium für die reellen algebraischen Zahlen \(n\)-ten Grades. |
scientific article; zbMATH DE number 2534746 |
Statements
Ein neues Kriterium für die reellen algebraischen Zahlen \(n\)-ten Grades. (English)
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1935
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Ähnlich wie in der vorstehend besprochenen Arbeit sucht Verf. jetzt auch für beliebiges \(n\) seinen früheren Algorithmus zu vereinfachen. Der neue Algorithmus, der übrigens für \(n = 3\) sich nicht mit dem oben angegebenen deckt, ist folgender: Aus dem System von \(n + 1\) positiven, nach abnehmender Größe geordneten Zahlen \[ v_0>v_1>v_2>\cdots>v_n\qquad(n\geqq 2) \] werden die \(k\) neuen Systeme \[ v_0-v_\nu, v_1, v_2,\dots,v_n\qquad(\nu =1, 2,\dots, k) \] gebildet. Dabei hat man, falls es einen Index \(l\) gibt, für den \[ v_{l+1}+v_{l+2}+\dots +v_n<v_1,\;\;v_0-v_1>v_{l+1} \] ist, \(k = l\) zu setzen, andernfalls \(k=n- 1\). Mit jedem der \(k\) neuen Systeme wird in gleicher Weise verfahren. Der Algorithmus bricht ab, wenn einmal in einem System zwei Zahlen einander gleich sind. Nun wird gezeigt: Eine positive Zahl \(\omega \) ist algebraisch vom \(n\)-ten Grad \((n\geqq 3)\), wenn der auf die \(n + 1\) Zahlen 1, \(\omega \), \(\omega ^2\),\dots, \(\omega ^n\) angewandte Algorithmus abbricht, während der auf die \(n\) Zahlen l, \(\omega \), \(\omega ^2\),\dots, \(\omega ^{n-1}\) angewandte nicht abbricht.
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