On the linear conservative dynamical systems. (Q2619682)
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scientific article; zbMATH DE number 2541507
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | On the linear conservative dynamical systems. |
scientific article; zbMATH DE number 2541507 |
Statements
On the linear conservative dynamical systems. (English)
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1934
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Verf. geht von dem System der \(2n\) gewöhnlichen Differentialgleichungen erster Ordnung eines linearen dynamischen Systems von \(n\) Freiheitsgeraden aus, die mit Hilfe der Matrizensymbolik in der Form geschrieben werden: \[ \dot {x} = - GHx. \tag{1} \] Hier steht \(x=(x_1, \dots, x_{2n}\) für \((q_1, \dots, q_n\); \(p_1, \dots, p_n)\); \(G\) ist eine schiefsymmetrische Matrix der Gestalt \[ G = \begin{pmatrix} 0, & -E \\ E, & 0 \\ \end{pmatrix} \] (\(E=n\)-dimensionale Einheitsmatrix), und \(H\) ist eine symmetrische Matrix, die abgesehen vom Faktor 2 die Matrix der \textit{Hamilton}schen Funktion ist. Eine nichtsinguläre, von der Zeit \(t\) unabhängige Matrix \(C\) heißt eine \textit{Hamilton}sche, falls \(x=Cy\) jedes System der Gestalt (1) in ein System der gleichen Gestalt überführt. Die notwendige und hinreichende Bedingung dafür, daß \(C\) \textit{Hamilton}isch ist, lautet: \[ C'GC = sG, \quad | \det C| = |s|^n. \] Stellt man eine solche Matrix \(C\) in der Form \[ C=PR \] dar, wobei \(P\) positiv definit (symmetrisch) und \(R\) orthogonal ist, so zeigt Verf. unter anderem, daß diese beiden Faktoren dann ebenfalls \textit{Hamilton}isch sind. Die orthogonalen \textit{Hamilton}schen Matrizen lassen sich leicht beschrieben. Faßt man (1) als Differentialgleichung einer kontinuierlichen Gruppe auf, so stellen die endlichen Transformationen dieser Gruppe \textit{Hamilton}sche Matrizen dar. Zum Schluß werden \textit{Hamilton}sche Matrizen der speziellen Gestalt \(C= \begin{pmatrix} A & 0 \\ 0 & D \\ \end{pmatrix} \) und \(C= \begin{pmatrix} C & 0 \\ 0 & B \\ \end{pmatrix} \) untersucht.
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