On the linear conservative dynamical systems.
Verf. geht von dem System der \(2n\) gewöhnlichen Differentialgleichungen erster Ordnung eines linearen dynamischen Systems von \(n\) Freiheitsgeraden aus, die mit Hilfe der Matrizensymbolik in der Form geschrieben werden: \[ \dot {x} = - GHx. \tag{1} \] Hier steht \(x=(x_1, \dots, x_{2n}\) für \((q_1, \dots, q_n\); \(p_1, \dots, p_n)\); \(G\) ist eine schiefsymmetrische Matrix der Gestalt \[ G = \begin{pmatrix} 0, & -E \\ E, & 0 \\ \end{pmatrix} \] (\(E=n\)-dimensionale Einheitsmatrix), und \(H\) ist eine symmetrische Matrix, die abgesehen vom Faktor 2 die Matrix der \textit{Hamilton}schen Funktion ist. Eine nichtsinguläre, von der Zeit \(t\) unabhängige Matrix \(C\) heißt eine \textit{Hamilton}sche, falls \(x=Cy\) jedes System der Gestalt (1) in ein System der gleichen Gestalt überführt. Die notwendige und hinreichende Bedingung dafür, daß \(C\) \textit{Hamilton}isch ist, lautet: \[ C'GC = sG, \quad | \det C| = |s|^n. \] Stellt man eine solche Matrix \(C\) in der Form \[ C=PR \] dar, wobei \(P\) positiv definit (symmetrisch) und \(R\) orthogonal ist, so zeigt Verf. unter anderem, daß diese beiden Faktoren dann ebenfalls \textit{Hamilton}isch sind. Die orthogonalen \textit{Hamilton}schen Matrizen lassen sich leicht beschrieben. Faßt man (1) als Differentialgleichung einer kontinuierlichen Gruppe auf, so stellen die endlichen Transformationen dieser Gruppe \textit{Hamilton}sche Matrizen dar. Zum Schluß werden \textit{Hamilton}sche Matrizen der speziellen Gestalt \(C= \begin{pmatrix} A & 0 \\ 0 & D \\ \end{pmatrix} \) und \(C= \begin{pmatrix} C & 0 \\ 0 & B \\ \end{pmatrix} \) untersucht.
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