La signification affine du pseudo-arc et de la pseudo-courbure des courbes minima. (Q2623486)
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scientific article; zbMATH DE number 2544878
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | La signification affine du pseudo-arc et de la pseudo-courbure des courbes minima. |
scientific article; zbMATH DE number 2544878 |
Statements
La signification affine du pseudo-arc et de la pseudo-courbure des courbes minima. (English)
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1933
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Die ``Quasilänge'' einer isotropen Kurve des dreidimensionalen (euklidischen) Raumes ist bis auf einen numerischen Faktor mit der Affinbogenlänge identisch. Die ``Quasikrümmung'' ist (unter den gleichen Voraussetzungen) bis auf einen numerischen Faktor mit der ersten Affinkrümmung identisch. So interessant die beiden von Verf. angegebenen Sätze auch sind, der Sachverhalt ist seit längerem bekannt und findet sich bei \textit{J. Wellstein} (l924; F. d. M. 50, 669 (JFM 50.0669.*)). Auf S. 8, Fußnote(1) der dort besprochenen Arbeit heißt es, über die Ergebnisse des Verf. hinausgehend: ``Der natürliche Parameter \(p\) einer isotropen Kurve ist zugleich (bis auf einen Faktor \(\varepsilon, \varepsilon ^6 +1 = 0\)) einer ihrer Affinbogen, demnach die Hauptnormale gleichzeitig affine Hauptnormale, \(\varepsilon ^4\Phi \) und \(\frac 12 \varepsilon ^3\frac {\partial \Phi }{\partial p}\) sind zusammengehörigeWerte der Affinkrümmung bzw. der Affinwindung der Kurve, die demnach (auch) affingeometrisch zu den Böschungslinien gehört'' Dabei istdie ``Quasilänge'' \(p\) der Kurve \((\mathfrak {x})\) begrifflich mit \textit{Study}s ``natürlichem Parameter'' identisch, ebenso die ``Quasikrümmung'' mit der ``charakteristischen Invariante'' \(\Phi \): \[ p = \int \sqrt {-\frac {\mathfrak {(x' x'' v)}_t}{\mathfrak {(x'v)}_t}}dt,\quad \Phi (p) = \mathfrak {x}^2_{ppp}. \] Verf. bemerkt noch, daß die Tangenten der Kurvenklasse \(\Phi (p)=\text{const}\), also der sogenannten isotropen Schrauben, einem linearen Komplex angehören. Die Theorie der isotropen Kurven und allenfalls auch die der totalisotropen Flächen (in höheren Räumen) bietet möglicherweise auch sonst noch Gelegenheiten zur Verwendung affingeometrischer Hilfsmittel; für zwei- und mehrfach isotrope Kurven des \(R_n\) geht dies unmittelbar aus einer vom Referenten gegebenen Verallgemeinerung des \textit{Study}schen Parameters hervor (vgl. \textit{M. Pinl}, Über Kurven mit isotropen Schmiegräumen im euklidischen Raum von \(n\) Dimensionen, Monatshefte f. Math. 39 (1932), 157-172; F. d. M. 58).
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