Sopra il calcolo differenziale assoluto negli spazi funzionali continui. (Q560085)
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scientific article; zbMATH DE number 2547412
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Sopra il calcolo differenziale assoluto negli spazi funzionali continui. |
scientific article; zbMATH DE number 2547412 |
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Sopra il calcolo differenziale assoluto negli spazi funzionali continui. (English)
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1933
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Verf. bringt eine zusammenfassende Darstellung der von ihm selbst (1930; F. d. M. \(56_{\text{I}}\), 645. Ferner: Parallelismo negli spazi funzionali continui, Rendiconti Accad. d. L. Roma (6) 13 (1931), 173-178, 562-568; F. d. M. 57), von \textit{A. D. Michal} (1928, 1930; F. d. M. 54, 428 (JFM 54.0428.*); \(56_{\text{II}}\), 1192-1193) und \textit{G. C. Moisil} (1928, 1929; F. d. M. 54, 429 (JFM 54.0429.*); \(55_{\text{II}}\), 1123) erhaltenen Ergebnisse über die Verallgemeinerung der Grundbegriffe des absoluten Differentialkalküls (der Tensoralgebra und -analysis), unter analytischem Gesichtspunkt, und der Geometrie der \textit{Riemann}schen und affinen Mannigfaltigkeiten, der Begriffe des Parallelismus, der geodätischen Linie und der Krümmung in diesen Räumen, unter geometrischem Gesichtspunkt, auf kontinuierliche Funktionalräume. Der vom Verf. betrachtete Funktionalraum ist der Raum aller im Intervall \(0\leqq x\leqq 1\) definierten und daselbst stetigen Funktionen \(y^x\) einer reelen Veränderlichen \(x\). Jede Funktion stellt einen Punkt des Raumes dar, und die einzelnen Werte, die sie annimmt, wenn die unabhängige Veränderliche von 0 bis 1 läuft, sind die Koordinaten des Punktes. Die der Geometrie in dem eben genannten Raum zugrunde gelegte Transformationsgruppe der Veränderlichen ist diejenige der Transformationen \[ y^x=y^x[\bar y^t] \tag{1} \] wo \(y^x\) ein beliebiges stetiges und monodromes Funktional von \(\bar y^t\) in \(| \bar y^t-\bar y_{\omega }^t| <M\) ist, das als Funktion in \(\langle 0,1\rangle \) stetig ist und ein \textit{Fréchet}sches Differential (1914; F. d. M. 45, 550 (JFM 45.0550.*)) \[ \delta y^x=\delta \bar y^x +{}'y_{\alpha }^x[\bar y^t]\delta \bar y^{\alpha } \tag{2} \] besitzt. (Am Ende der Arbeit wird diese Voraussetzung, den neuesten Untersuchungen \textit{Michals} folgend, erweitert.) In (2) ist das letzte Glied gleich \(\int \limits _0^1{}'y_{\alpha }^x[\bar y^t]\delta y^{\alpha }d\alpha \) (verallgeminerte Summationsvorschrift) und der Kern \({}'y_{\alpha }^x[\bar y^t]\) als in \(\langle 0,1\rangle \) stetige Funktion von \(x\) und als in \(| \bar y^t-\bar y_{\omega }^t| <M\) stetiges Funktional von \(\bar y^t\) angenommen. Seine \textit{Fredholm}sche Determinante sei ungleich 0. Schließlich wird (1) noch als eindeutig umkehrbar vorausgesetzt. Verf. macht wie \textit{Moisil} Gebrauch von der sogenannten \textit{Dirac}schen Funkition \(\delta (x,z)\), die in gewisser Weise dieselbe Rolle spielt wie der Einheitsaffinor, dessen Komponenten die \textit{Kronecker}schen Symbole \(\delta _s^r\) sind, im gewöhnlichen absoluten Differantialkalkül, und vereinfacht in bemerkenswerter Weise die Entwicklungen, indem er die Ausdrücke \[ \Big ( \frac {\delta y^x}{\delta \bar y^{\alpha }}\Big ) ={}'y_{\alpha }^x [\bar y^t]+\delta (\alpha,x), \qquad \Big ( \frac {\delta \bar y^x}{\delta y^{\alpha }}\Big ) ={}'\bar y_{\alpha }^x [y^t]+\delta (\alpha,x) \] einführt. Dies erlaubt, die Formeln für die Transformation der \textit{Fréchet}schen Differentiale \(\delta y^x\) so zu schreiben: \[ \delta y^{\xi }=\Big ( \frac {\delta y^{\xi }}{\delta \bar y^{\eta }}\Big ) \delta \bar y^{\eta }. \] Allgemeiner gehen gerade in \(\Big ( \dfrac {\delta y^x}{\delta \bar y^{\alpha }}\Big )\) und \(\Big ( \dfrac {\delta \bar y^x}{\delta y^{\alpha }}\Big )\) in die Formeln der Tensortransformation in der auf den Funktionalraum verallgemeinerten Tensoralgebra ein. Insbesondere sind die Koeffizienten des ``\(ds^2\) von zweiter Art'' Tensorkomponenten, und dieses \[ ds^2=\{ a_{\xi _1,\xi _2}[y^x]+\delta (\xi _1,\xi _2)\} \delta y^{\xi _1}\delta y^{\xi _2} \] wird einer Metrik im Funktionalraum zugrunde gelegt. Verf. entwickelt die Elemente dieser Metrik und Tensoralgebra für den Funktionalraum in einer der ge\-wöhnlichen ziemlich analogen Form. Darauf geht er zur Tenzoralaysis über, d. h. zum Parallelismus, den er wie \textit{Weyl} einführt, indem er von dem system \(\varGamma _{\tau \sigma }^h[y^x]\) von Parametern ausgeht (tätsachlich jedoch geht \textit{Weyl} von geometrischen Betrachtungen aus, die ihn zu jenen Parametern führen) und dann die Invarianz der Vektorlängen bei der Übertgragung ausdrückt. Auf diese Weise wird die Bestimmung der Funktionale \(\varGamma _{\tau \sigma }^{\lambda }\) auf die Lösung einer \textit{Fredholm}schen Integralgleichung zweiter Art zurückgeführt, so daß\^^Mder Zusammenhang und der Palallelismus - wie in der gewöhnlichen \textit{Riemann}schen \(V_n\) - durch die Metrik bestimmt sind. Aus den Transformationsformeln der \(\varGamma _{\tau \sigma }^{\lambda }[y^{\alpha }]\) gewinnt man mittels eines Ableitungs- und Eliminationsprozesses, wie für die \(V_n\), den Krümmungstensor. Verf. weist auf dessen geometrische Deutung hin. Soweit der erste Teil der Arbeit; im zweiten Teil führt Verf. in den Funktionalraum den allgemeinen begriff des affinen Zusammenhangs ein und deutet rasch und ohne nähere Begründung einige darauf bezügliche Ergebnisse an. Er weist dann darauf hin, wie man die gesamte Theorie auf den von \textit{Michal} in seiner Arbeit vom Jahre 1930 (l. c.) betrachteten Fall ausdehnen kann, für den die \textit{Fréchet}schen Differentiale von \(y^x[\bar y^{\alpha }]\) im Gegensatz zu (2) durch eine Formel von folgenden Typus ausgedrückt werden: \[ \delta y^x={}_xy^x\delta \bar y^x+{}'y_t^x\delta \bar y^t, \tag{3} \] wobei die Funktionen \({}_xy^x\) und die \textit{Fredholm}sche Determinante von \({}'y_t^x/{}_xy^x\) als von Null verschieden angenommen werden. Diese Transformation kann man ``von dritter Art'' nennen, insofern als man bei der Auflösung nach \(\delta \bar y^x\) auf die Lösung einer Integralgleichung dritter Art geführt wird. Dementsprechend ändert sich die Form, die man dem \(ds^2\) geben muß, um eine Metrik festzusetzen (nämlich die vom Verf. ``von dritter Art'' genannte), und die Darstellung der affinen Zusammenhänge wird im allgemeinen sehr verwickelt. Es ist jedoch anzunehmen, daß\ auch in diesem Falle ein geeigneter Symbolismus wesentliche Vereinfachungen bringen wird. (IV 7.)
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