Sul calcolo della traiettoria per archi successivi. (Q560384)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: Sul calcolo della traiettoria per archi successivi. |
scientific article; zbMATH DE number 2547581
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
||
| English | Sul calcolo della traiettoria per archi successivi. |
scientific article; zbMATH DE number 2547581 |
Statements
Sul calcolo della traiettoria per archi successivi. (English)
0 references
1933
0 references
Es wird zunächst ein historischer Überblick über die Methoden der Berechnung der Flugbahn gegeben. Dann beschäftigt sich Verf. mit den mannigfaltigen, in neuerer Zeit veröffentlichten Methoden. Diese lassen sich in zwei Gruppen einteilen: Die erste, ältere Gruppe legt die Schußweite durch Abgangs- und Auftreffwinkel fest, die zweite durch die Gesamtflugzeit. Zu der letzten gehört, neben vielen amerikanischen und englischen Methoden, die Methode von \textit{M. Picone}. Da die Genauigkeit dieser neueren Methode gerühmt wird, soll an Hand der Theorie von \textit{Picone} die Berechtigung dieser Behauptungen überprüft werden, wobei jedoch vorausgeschickt wird, daß\ bei den Berechnungen durch aufeinanderfolgende Teilbögen noch andere Gesichtspunkte als die Exaktheit maßgebend sind, und zwar die Einfachheit und Schnelligkeit der numerischen Berechnung. \textit{Picone} geht von der Integration der Differentialgleichung nach der Methode von \textit{Cauchy}-\textit{Lipschitz} aus und bemißt die Weite der Teilbögen nach der Zeit, in der sie durchlaufen werdcen. Für die Widerstandsfunktion \(F(v)\) bestimmt \textit{Picone} eine neue Tabelle, deren Werte jedoch sehr nahe denjenigen liegen, die sich aus der Methode von \textit{Siacci} ergeben, so daß\ man sich besser dieser bedienen sollte, da sie durch die Erfahrung bestätigt wird. Als Gesetz für die Veränderung der Luftdichte benutzt er die \textit{Bessel}sche Gleichung \[ \delta _y = \delta _v e^{-\alpha y}, \] mit der er Werte der Luftdichte \((\delta _y)\) für Höhen von \(0 - 290 000\) m bestimmt. An einem bestimmten Beispiel werden drei spezielle Bahnen ermittelt. Das rechnerische Verfahren erscheint sehr verwickelt, und daher wird zum Vergleich nach einem aus der ersten Gruppe stammenden Verfahren, das in den höheren technischen Kursen und in der Scuola di Applicazione di Artigleria e Genio gelehrt wird, für die gleichen Werte die Berechnung vorgenommen. Die Luftdichteänderung wird angenommen durch Werte, die denen \textit{Picone}s entsprechen, als Gesetz der Widerstandsänderung werden die Werte der Tabelle von \textit{Siacci} entnommen. Die erhaltenen Werte werden zusammengefaßt und mit den Resultaten von \textit{Picone} verglichen. Die Gegenüberstellung soll zeigen, daß\ die vom Verf. benutzte Methode gegenüber der von \textit{Picone} genügend genau, dabei aber schneller und sicherer durchzuführen ist. Die größere Unterteilung der Bogen - nach der Methode von \textit{Picone} werden vier Bogen berechnet an Stelle des einen nach der Methode des Verf. - ergibt eine größere Exaktheit, so daß\ die Methode von \textit{Picone} ihren Wert wohl als Vergleichsmethode zur Bestimmung der Genauigkeit anderer Methoden beibehalten werde.
0 references