An approximate wave function for the normal helium atom. (Q561457)
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scientific article; zbMATH DE number 2548173
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | An approximate wave function for the normal helium atom. |
scientific article; zbMATH DE number 2548173 |
Statements
An approximate wave function for the normal helium atom. (English)
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1933
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Mann kann die stationären Zustände eines mechanischen Systems mit der \textit{Hamilton}funktion \(H\) durch ein Variationsverfahten bestimmen. Die \(\psi \)-Funktion des stationären Zustandes liefert für \(\int \overline {\psi } H \psi d \tau \) ein extremum mit der Nebenbedingung \(\int \overline {\psi } \psi d \tau = 1\). Für den Grundzustand muß \(\int \overline {\psi } H \psi d \tau \) ein absolutes Minimum sein. Kennt man den Wert von \(\int \overline {\psi } H \psi d \tau \) für einen stationären Zustand, d. h. kennt man den Energiewert dieses Zustandes, so gibt die abweichung des Integrals von diesem Wert ein Maß für die Güte der als Nährungsfunktion benutzten Funktion \(\psi \). Zur näherungsweisen Bestimmung geeigneter \(\psi \)-Funktionen kann man zwei verschiedene Verfahren benutzen. Entweder man sucht das beste \(\psi \) unter einer bestimmten Klasse von Funktionen mit verfügaren Parametern, etwa \(\psi = A e^{-k(r_1 + r_2)}\) mit \(A\) und \(k\) als parametern, oder man baut die gesuchte Funktion in bestimmter Weise aus willkürlichen Funktionen auf, etwa \(\psi = \psi (r_1) \cdot \psi (r_2)\) als Produkt aus zweimal derselben Funktion je einer Variablen, und vergleicht nun mit so aufgebauten Funktionen. Beide Verfahren habennur Sinn, wenn dadurch überhaupt eine leidliche Nährung zustande kommt. Nach dem ersten Verfahren ha \textit{Hylleraas} bei der Bestimmung der \(\psi \)-Funktion der neutralen Heliumatoms gearbeitet. Der Funktionstyp, mit dem er den besten Erfolg erzielt hat, ist aber sehr kompliziert. Diese Arbeit schließt sich an einen einfacheren, von \textit{Hylleraas} untersuchten Funktionstyp an. Die Verf. benutzen die Funktion \[ \Phi = e^{-k(r_1 + r_2)/2} [1- ae^{-k\beta r_{12}}] \] an Stelle von \[ \psi = e^{-k(r_1 + r_2)/2} e^{k \beta r_{12}}, \] die \textit{Hylleraas} benutzt hat. \(r_1\) und \(r_2\) sind die Abstände der Elektronen vom Kern, \(r_{12}\) ist der Abstand der Elektronen voneinender. Diese Funktion hat drei Parameter \(k, a, \beta \) also einen mehr als die von \textit{Hylleraas}, und empfiehlt sich aus physikalischen Gründen mehr. Die Verbesserung, die damit erreicht wird, ist abernur gering (etwa 10\%) und das liegt daran, daß für großes \(r_{12}\) auch \(r_1\) und \(r_2\) groß sein müssen, und dann spielt die Abhängigkeit von \(r_{12}\) keine große Rolle. Wenn aber \(r_{12}\) kleinist, ist die Abhängigkeit von \(\psi \) und \(\varphi \) von \(r_{12}\) nur wenig verschieden. Es zeigt sich, daß sogar eine einfache lineare funktion von \(r_{12}\) bei der Bearbeitung weiterer Atome einen zweckmäßigen Ansatz darstellen würde.
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