Permanent configurations in the problem of four bodies (Q563981)

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scientific article; zbMATH DE number 2551747
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    English
    Permanent configurations in the problem of four bodies
    scientific article; zbMATH DE number 2551747

      Statements

      Permanent configurations in the problem of four bodies (English)
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      1932
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      Vier beliebige Massen, deren Anfangslagen und -geschwindigkeiten in einer Ebene liegen, mögen sich nach dem \textit{Newton}schen Attraktionsgesetz bewegen. Unter welchen Bedingungen werden die Massen dabei ihre gegenseitigen Abstände nicht ändern, sich also wie ein starres Viereck drehen? Diese Frage haben sich die Verf. gestellt und mit geometrischen Mitteln angepackt. Ihre Resultate sind von erstaunlicher Reichhaltigkeit. Es zeigt sich notwendig, zwischen konvexen und konkaven Vierecken zu unterscheiden. Für die konvexen Vierecke können die Verf. folgenden Satz aussprechen, mit dem sie ihre Untersuchung krönen: Für vier beliebige Massen in vorgegebener Reihenfolge existiert mindestens ein zulässiges konvexes Viereck. Noch allgemeiner ist die Umkehrung: Zu jedem zulässigen Viereck gehört ein und nur ein Satz von Massenverhältnissen \[ m_1 : m_2 : m_3 : m_4 \] mit der einzigen Ausnahme, daß\,drei gleiche Massem an der Ecken eines gleichseitigen Dreiecks angebracht sind und eine vierte beliebige Masse in ihrem Schwerpunkt. Unter der spezielleren Bedingung \[ m_1 = m_2 > 0 \;\;\text{und}\;\;m_3 = m_4 > 0 \] gibt es eine und nur eine zulässige Konfiguration, die ein gleichschenkliges Trapez bildet. In den zulässigen konvexen Vierecken schwankt das Verhältnis der Digonalen zwischen \(\sqrt 3\) und \(\frac {1}{\sqrt 3}\). Der innere Winkel an jeder Ecke eines zulässigen konvexen Vierecks beträgt zwischen \(60^0\) und \(120^0\). Das sind nur die wichtigsten Sätze, die noch durch viele Einzelheiten ergänzt werden. Zehn Figuren und zwei Tabellen geben die Möglichkeit, von den gestaltlichen und numerischen Verhältnissen eine klare Vorstellung zu gewinnen. Die bekannte Dreieckslösung von Lagrange hat durch die Verf. eine schöne Verallgemeinerung erfahren. Zu einer Ausdehnung des Problems auf \(n\) Massen finden sich verschiedentlich wertvolle Ansätze.
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      permanent configurations
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      four-body problem
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      Identifiers