On the visibility of faint interferencebands.

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Die von Hrn. Ebert gemachte Anwendung des Doppler'schen Princips (Wiedemann Ann. (2) XXXVI. 466, vgl. das vorstehende Referat (JFM 21.1092.01) auf die sich bewegenden Molecüle eines glühenden Gases scheint zu dem Schlusse zu führen, dass die Weiten der Spectrallinien viel grösser sind, als mit Versuchen über Interferenz mit einer grossen relativen Verzögerung verträglich ist. Der Erörterung des anscheinenden Widerspruches ist der erste (siehe JFM 21.1093.01) dieser beiden Artikel gewidmet; der zweite enthält verschiedene Versuchsdaten, betreffend das Verhältnis der Erleuchtungen an den dunkelsten und hellsten Stellen eines Systems von Banden, die dem Zeitpunkte entsprechen, wenn sie gerade aufhören, aus Mangel an Contrast sichtbar zu sein, worüber eine Schätzung bei der Erörterung nötig ist. Unter der Voraussetzung, dass die Geschwindigkeit \(v\) für jedes Molecül die nämliche ist, wird der Ausdruck für die Verzögerung \((2\varDelta)\), in Wellenlängen gemessen, in deren Nachbarschaft die Banden zuerst verschwinden würden, \(2\varDelta = \varLambda V / 2v\), worin \(V\) die Lichtgeschwindigkeit und \(\varLambda\) die von der Bewegung des Molecüls herrührende geänderte Wellenlänge ist, ein viel grösserer Wert als der Ebert'sche, der mit \(2\varDelta = \text{0,15} \varLambda V/v\) gleichbedeutend ist. Der vermöge der genaueren Annahme gefundene Wert, dass die Geschwindigkeitsverteilung die von Maxwell entdeckte sei, ist noch grösser, nämlich \(2 \varDelta = \text{0,69} \varLambda V/v\). Wenn diese Rechnungen stimmen, so ist der Widerspruch verschwunden.












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