Über die longitudinale und die transversale Masse.
In den ersten drei Arbeiten wird die Theorie des Dopplereffekts im Sinne einer nichteuklidischen Interpretation der Relativitätstheorie dargestellt. Nach Behandlung von zwei Spezialfällen wird in der zweiten Arbeit die allgemeine Einsteinsche Formel für den Dopplereffekt abgeleitet, und es wird in der letzten Arbeit insbesondere der Winkel zwischen der Bewegungsrichtung der Lichtquelle und der Richtung der Beobachtung ausgerechnet, für welchen der Dopplereffekt nach der Theorie der Relativität verschwindet, während bei der älteren Theorie dieser Winkel ein rechter ist. In der vierten Arbeit beschäftigt sich Verf. mit der Übertragung der grundlegenden Begriffe der klassischen Mechanik auf die relativistische Mechanik und findet so insbesondere, daß\ auch hier der Differentialquotient der kinetischen Energie nach der Geschwindigkeit gleich dem Impulse und der Differentiaklquotient des Impulses nach der Zeit gleich der Kraft ist. In der letzten Arbeit schließlich definiert Verf. wie üblich die ``longitudinale Masse als den Differentialquotient des Impulses nach der Geschwindigkeit. Um aber zum Begriff der transversalen Masse zu gelangen, geht Verf. von der Behandlung des Dopplereffekts für den Fall aus, daß\ der Beobachter sich normal zur Strahlrichtung bewegt und findet so für den transversalen Impuls, die transversale Masse und die transversale kinetische Energie andere Ausdrücke wie in der Relativitätstheorie, um mit dem Satze zu schließen: ``Es wäre daher interessant zu wissen, ob diesen Größen eine physikalische Bedeutung zukommt oder ob dieselben nur eine Folge der verwendeten nichteuklidischen Interpretation sind.
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