Über die \textit{Schwarz}sche Minimalfläche.

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Publication:1474920





Die Abhandlung bezieht sich auf die Minimalfläche, deren Begrenzung durch ein von vier Kanten eines regelmäßigen Tetraeders gebildeten windschiefen Vierseits bestimmt ist. Der Verf. hatte im 138. Bande des Crelleschen Journals die Gleichung der \textit{Schwarz}schen Minimalfläche in der Form \[ \vartheta (\xi, \eta, \zeta)=0 \] abgeleitet, worin \(\xi, \eta, \zeta\) gewisse nicht symmetrische lineare Verbindungen der rechtwinkligen kartesischen Koordinaten \(x, y, z\) der Fläche bedeuten, und unter \(\vartheta\) die hyperelliptische Funktion des Gebildes achten Grades \(\sqrt {\mathfrak {R} (s)} = \sqrt {1-14s^4 + s^8}\) zu verstehen ist. Die mangelnde Symmetrie der Argumente der \(\vartheta\)-Funktion, die sich auch in ihren sechs Moduln zeigt, hat den Verf. zur vorliegenden Abhandlung veranlaßt. Er zeigt, daß\ durch passende Wahl des hyperelliptischen Gebildes -- es wird durch eine linear gebrochene Substitution auf den siebenten Grade reduziert -- eine vollständig symmetrische Form der Gleichung der Minimalfläche erhalten werden kann, nämlich \[ \vartheta \left( \frac x{4\omega} + \frac \tau{4}, \;\frac y{4\omega} + \frac \tau{4}, \;\frac z{4\omega} + \frac \tau{4} \right) = 0, \] wobei \(2\omega, 2\omega'\) die primitiven Perioden des elliptischen Integrals bedeuten, und \(\tau = \omega'/\omega\) ist.












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