\textit{Karl Färber} \dag.
\textit{Karl Färber}, geb.\ 15.\ Juli 1863 in Berlin, studierte ebendort Mathematik und Naturwissenschaften. Nachdem er 1886 das Staatsexamen bestanden und 1889 in Berlin promoviert war, wurde er 1890 an der Luisenstädtischen Oberrealschule zu Berlin der Nachfolger von \textit{E. Lampe}, welcher an die Technische Hochschule zu Berlin berufen worden war. Seit 1891 wirkte er im Nebenamt als Assistent bei den mathematischen Übungen von \textit{Lampe} an der Technischen Hochschule, und seit 1910 war er Mitglied der Königlichen Wissenschaftlichen Prüfungskommission. Er starb am 22. März 1912. Dem Lebenslauf folgt eine Zusammenstellung seiner Arbeiten, welche ausschließlich der Algebra galten, sowie eine Würdigung der Persönlichkeit des Verstorbenen.
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